Prominente Persönlichkeiten über die ÖJAB

Hier finden Sie Statements, Reden, Briefe und Grußworte von prominenten Persönlichkeiten über die Österreichische Jungarbeiterbewegung (teilweise als PDF-Datein zum Donwloaden).

 

Grußwort des österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer

in der Festschrift "60 Jahre ÖJAB", August 2006.

 

 

Grußwort des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Wolfgang Schüssel
in der Festschrift "60 Jahre ÖJAB", August 2006.

 

 

"Auch heuer - wie in den vergangenen Jahren - haben Sie mir einen wunderschönen weißen Adventkranz übersandt, als Zeichen der freundschaftlichen Verbindung, die schon seit langem zwischen Ihnen und mir besteht. Ich danke herzlich dafür und möchte meinerseits meine Anerkennung zum Ausdruck bringen für Ihre vielfältige Tätigkeit. Das geistige und materielle Konzept, das Ihren Heimen in so schöner Weise zugrunde liegt, ist eine segensreiche Hilfe für ihre Bewohner. Ich freue mich, dass Sie damit dem Miteinander überall dort Wege bereiten, wo das Gegeneinander immer noch nicht überwunden ist.
Ich wünsche Ihnen, der Sie eine so große Verantwortung tragen, und allen Ihren MitarbeiterInnen sowie der gesamten Österreichischen Jungarbeiterbewegung den Segen von oben für eine schöne Vorbereitung auf das Weihnachtsfest."

Kardinal Dr. Franz König (1905-2004) in einem Brief vom 4. Dezember 2003
an den Präsidenten der Österreichischen Jungarbeiterbewegung, Eduard Schüssler.

 

 

"Auch ich halte Dr. Bruno Buchwieser in bester Erinnerung und versuche bei jeder sich bietenden Gelengenheit durch Hinweise auf seine humanistische Einstellung und sein einmaliges Lebenswerk ihn in unserer Mitte präsent zu erhalten."

Bundesminister a.D. Karl Blecha in einem Brief vom 2. Dezember 2003
an den Präsidenten der Österreichischen Jungarbeiterbewegung, Eduard Schüssler
und an ihren Hauptgeschäftsführer, Wilhelm Perkowitsch.
 

 

Rede des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Wolfgang Schüssel
zur Eröffnung des Dr. Bruno Buchwieser-Europahauses am 17. Oktober 2001 im Festsaal des Dr. Bruno Buchwieser-Europahauses.

 

 

Grußwort des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Häupl

in der Festschrift zum 55-jährigen Bestehen der ÖJAB im Jahr 2001 und zur damaligen Eröffnung des Dr. Bruno Buchwieser-Europahauses.

 

 

Rede von Alt-Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger,
Schirmherr der ÖJAB

am 23. Dezember 1993,
im Gedenken an den ÖJAB-Gründer und -Präsident Dr. Bruno Buchwieser, acht Tage nach dessen Tod.

Dr. Kirchschläger plädierte in dieser außergewöhnlichen Rede eindringlich dafür, die soziale Arbeit der ÖJAB auch dem Tod des Gründers weiterzuführen, und setzte sich dafür in den folgenden Jahren auch wirklich ein. Damit  trug Dr. Rudolf Kirchschläger wesentlich zum Weiterbestehen der ÖJAB nach Dr. Buchwiesers Tod bei.

 

 

"Wir freuen uns, dass die Idee der Jungarbeiterbewegung nach dem 2. Weltkriege, nach der Katastrophe, so großen Fortschritt erzielte. Es war 1946 ein Wagnis von unserem Freund Buchwieser und seinen paar Mitarbeitern, den hungernden, frierenden jungen Menschen den Geist der Verantwortung, der Pflicht einzuflößen und ihnen zu sagen: 'Zuerst müsst ihr arbeiten, müsst etwas lernen, dann müsst ihr glauben an dieses Österreich, und wir, eure Freunde, wollen euch jungen Menschen helfen. Ja, ich weiß um das Beginnen, war ich doch beim ersten Spatenstich in Hochleiten dabei; war ich doch dabei, als das Jungarbeiterinternat in Greifenstein geschaffen wurde. Ich habe das Jungarbeiterdorf wachsen gesehen, habe auch Häuser in diesem Jungarbeiterdorf Hochleiten eröffnen dürfen. Ich war mit meinem Freund Kamitz bei einigen Starts von Jugendklubs dabei. Ich sah die Eigentumshäuser, die Eigentumswohnungen für junge Menschen, ich sah das Europahaus werden. Heute ist die Jungarbeiterbewegung eine machtvolle Bewegung geworden."

Leopold Figl (1902-1965) am 30. Oktober 1962 im Europahaus Wien,
ehemaliger österreichischer Bundeskanzler und Außenminister
(zitiert nach "brücke nach europa", Nr. 1 / Juni 1963, Seite 28, und nach "der jungarbeiter", Nr. 12/1962, Seite 7)

 

 

 

 

 


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