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Bildung & Integration

Inhalt:

 

Bildung und Integration


Über die unmittelbare Arbeit in den Wohnheimen hinausgehend engagiert sich die ÖJAB in vielfältiger Weise für Bildung – stets mit dem Ziel, Menschen zu verbinden und Chancen zu geben:

 

Das BPI der ÖJAB – Berufspädagogisches Institut ist eine Privatschule mit Öffent­lichkeits­recht, deren Schulerhalterin die ÖJAB ist. In Mödling (Niederösterreich) und in Wien führt das BPI der ÖJAB vor allem technische, kaufmännische und sprachliche Berufsausbil­dun­gen, Berufsorientierungen und Integrationsbegleitung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen und auch Er­wachsene durch. Dies beinhaltet auch Kompetenzchecks, Kompetenzzentrum zur beruflichen Anerkennung, Jugendcollege u.v.m.

 

In Produktionsschulen fördert die ÖJAB benachteiligte Jugendli­che und trägt zu deren Integration maßgeblich bei.

 

Teilnehme­rInnen sind dabei vielfach Menschen aus benachteiligten sozialen Verhältnissen sowie auch Flüchtlinge. Insgesamt qualifiziert die ÖJAB jährlich rund 2.000 Jugendliche und Erwachsene, damit sie in ein geregeltes Arbeitsleben finden. Dabei bildet die ÖJAB in derzeit 10 Lehrberufen aus und bietet für zahlreiche weitere Berufe eine praxisnahe Orientierung.

 

In der Flüchtlingshilfe ist die ÖJAB bereits seit den 1950er Jahren tätig. Heute nehmen Flüchtlinge an Kursen des BPI der ÖJAB teil. Volljährige und minderjährige Asyl­werberInnen werden unter an­derem in den ÖJAB-Häusern Greifenstein und Mödling be­treut.

 

Die ÖJAB trat schon in den 1950er Jahren für die Vision eines vereinten Europas ein: Sie war Geburtshel­fe­rin bei der Grün­dung der Europahäuser in Eisenstadt, Graz, Salz­burg, Klagenfurt und Wien. In ihnen fin­den bis heute europabezogene Bildungsveranstaltungen statt sowie eu­ro­päische Er­wach­senenbildung und Fortbil­dung für ver­schie­denste Zielgruppen. Besonders enge Kooperation pflegt die ÖJAB mit dem Europa­haus Bur­genland, das im Studierendenwohnheim ÖJAB-Haus Eisenstadt un­tergebracht ist.

 

Die ÖJAB beteiligt sich an verschiedenen europäischen und weltweiten Jugendbildungsprojekten wie Ju­gendkonferenzen, Jugendaustauschen, Seminaren etc. Regelmäßig führt die ÖJAB Austausche mit zwei japani­schen Jugendorganisationen durch: mit der NIHON YUAI Kyoukai in Tokio und mit Kai-You-Kai in Wakay­ama. Mit diesen Aktivitäten möchte die ÖJAB interkulturelles Lernen er­möglichen sowie Tole­ranz und Freund­schaften von jungen Menschen über kulturelle Grenzen hinweg fördern.

 

Schon Anfang der 1960er Jahre begann die ÖJAB, sich mit Entwicklungszusam­menar­beit (EZA) für arme Länder der Erde zu engagieren. Seit 1961 leistet die ÖJAB ohne Unterbrechung Entwicklungszusammenarbeit für das west­afrikanische Land Burkina Faso. Die ÖJAB ist in dessen Hauptstadt Oua­gadougou mit einer Repräsentanz vertreten und engagiert sich heute v.a. mit Spendenprojekten, bei­spielsweise für die „Straßenkinder in Ouagadougou“.

 

Mit Vorträgen, Diskussionen, Studienzirkeln, Seminaren und anderen Projekten engagiert sich die ÖJAB für Globales Lernen. Dies ist ein pädagogisches Konzept, bei dem zu sozialen, ökologischen, politischen und ande­ren Fragen die globalen Zusammenhänge erkannt und kritisch reflektiert werden.

 

bildung.oejab.at

 

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Das BPI der ÖJAB bietet Qualifizierungsmaßnahmen, Berufsausbildungen sowie Berufsfort- und Weiterbildungskurse an.

 

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Österreichisch-Japanischer Jugendaustausch.

 

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Burkina Faso – Seit  über 50 Jahren Schwerpunktland der EZA der ÖJAB.

 

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Interkulturelles Miteinander im ÖJAB-Haus Greifenstein.

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