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Studierende & Jugend

Inhalt:

Befragung der BewohnerInnen der ÖJAB-StudentInnen- und Jugendwohnheime 2013

 

Im Februar und März 2013 führte die ÖJAB im Rahmen eines vereinsinternen Best-Practice-Projekts in allen StudentInnen- und Jugendwohnheimen eine Befragung durch, an der insgesamt über 800 BewohnerInnen teilnahmen (das entspricht einem Rücklauf von über 40 Prozent bei den österreichischen BewohnerInnen und einem Rücklauf von über 10 Prozent bei den Auslandsstudierenden).

 

unknownDie Befragung wurde online durchgeführt und unter anderem mittels Plakaten beworben (Beispiel rechts). Die BewohnerInnen hatten die Möglichkeit, anonym oder mit Namensnennung  an der Befragung teilzunehmen. Da unter den nicht-anonymisierten Fragebögen insgesamt fünf Heimkostengutschriften zu je 300,- Euro verlost wurden, war der Anteil der anonymisierten Rückmeldungen mit vierzehn Prozent sehr gering.

 

Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung:

  • Die BewohnerInnen ziehen in ÖJAB-Häuser vorrangig aus drei Gründen ein: wegen der Lage des Wohnheimes, wegen der Höhe des Heimpreises sowie aufgrund von Empfehlungen durch FreundInnen. Bei den Gründen, wieso die BewohnerInnen im Wohnheim bleiben, ist zwar die Lage des Wohnheimes immer noch erstgereiht, die FreundInnen im Wohnheim, die Atmosphäre im Wohnheim sowie die Zufriedenheit mit dem Preis-/Leistungsverhältnis spielen aber ebenfalls eine sehr wichtige Rolle.
  • Vor dem Einzug haben sich über 87 % der BewerberInnen ausreichend über das Wohnen im ÖJAB-Heim informiert gefühlt.
  • Die Aussage „Wenn ich eine Wohnung/WG mit gleich hohen monatlichen Kosten finden würde, würde ich ausziehen.“ haben 49 % mit „Nein“ und 38% mit „Ja“ beantwortet. Die übrigen 13 % haben „Sonstiges“ gewählt, da ihnen die Fragestellung zu wenig differenziert war. Zumeist wurde angemerkt, dass in einer Wohnung nicht der gleiche Standard wie in einem Wohnheim erreicht werden kann (Fitnessraum, Sauna, Reinigungspersonal, …).
  • Auf die Frage, aus welchen Gründen die BewohnerInnen vermutlich ihren Heimplatz kündigen werden, war das Studien- bzw. Ausbildungsende der meistgenannte Grund, gefolgt von Heimpreiserhöhungen sowie dem Wunsch nach einem Umzug in eine Wohnung.
  • Der Kontakt zu anderen HeimbewohnerInnen ist für 81 % der BewohnerInnen sehr wichtig.
  • Die Möglichkeit, an Veranstaltungen bzw. Aktivitäten im Wohnheim teilzunehmen (zum Beispiel Heimfeste,Turnhallennutzung,..), ist für 63% der BewohnerInnen wichtig.
  • Die Möglichkeit, die Heimleitung im Büro anzutreffen bzw. außerhalb der Bürozeiten in Notfällen HeimleiterInnen oder MitarbeiterInnen zu erreichen, ist für 80 % der BewohnerInnen sehr wichtig.
  • Das regelmäßige Putzen des Zimmers durch ÖJAB-Reinigungspersonal ist für 78 % der BewohnerInnen sehr wichtig.
  • 60 % der BewohnerInnen wollen weiterhin Gemeinschaftsküchen anstatt Zimmer mit Küchenzeilen.
  • Eine gut funktionierende, verlässliche Internetanbindung ist für über 95 % der BewohnerInnen essentiell.
  • Zwei Dritteln der BewohnerInnen ist es lieber, wenn sie über den Sommer aus dem Wohnheim ausziehen können, ein Drittel präferiert 12-Monats-Verträge.

Für weitere Auskünfte zur Studie und zum Best-Practice-Projekt der ÖJAB steht die ÖJAB-Zentrale gerne zur Verfügung.

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