Entwicklungszusammenarbeit

Schon Anfang der 1960er Jahre begann die ÖJAB, sich mit Entwicklungszusammenarbeit (EZA) für arme Länder der Erde zu engagieren. Seit den 1960er Jahren bildete die ÖJAB im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe viele BerufsschullehrerInnen aus Entwicklungsländern und österreichische EntwicklungshelferInnen aus und führte Projekte der Entwicklungszusammenarbeit durch. Bis heute geschieht dies durch das Berufspädagogische Institut Mödling, Institut für Berufsbildung der Österreichischen Jungarbeiterbewegung (kurz: BPI der ÖJAB), einer Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht.

 

Seit 1961 leistet die ÖJAB ohne Unterbrechung Entwicklungszusammenarbeit für das westafrikanische Land Burkina Faso (früher: Obervolta). Sie war Wegbereiterin der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit für dieses Land – heute ist es eines der acht Schwerpunkt­länder der österreichischen EZA.

 

Seit 1966 wird in Bürogemeinschaft mit der ÖJAB in Wien ein Honorar-Generalkonsulat für Obervolta / Burkina Faso geführt. 1970 gründete die ÖJAB in Obervolta eine technischgewerbliche Fachschule, die bis heute Schülerinnen und Schüler zu gesuchten Fachkräften ausbildet. Die ÖJAB ist in der Hauptstadt Burkina Fasos, Ouagadougou, mit einer Repräsentanz vertreten und engagiert sich heute v.a. mit Spendenprojekten, beispielsweise für die „Straßenkinder in Ouagadougou“.

 

 

Siehe auch:

ÖJAB-Flüchtlingshilfe.

Jahresprogramm - Globales Lernen

www.globaleslernen.eu

 

 


    © ÖJAB - Österreichische Jungarbeiterbewegung.
    Postfach 19, Mittelgasse 16
    A-1062 Wien
 



office@oejab.at   
webmaster@oejab.at