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Flucht & Migration – Bildungsarbeit

Entdecken Sie Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen am BPI der ÖJAB.

Bildungs- und Integrationsprojekte für Flüchtlinge und MigrantInnen

Bildungsarbeit der ÖJAB

Seit 1956 nimmt die ÖJAB Menschen auf der Flucht in ihren Wohnheimen auf. Gleichzeitig engagiert sich die ÖJAB auch für Bildung und Integration von Flüchtlingen und bietet am Berufspädagogischen Institut diverse Möglichkeiten an.

Das BPI der ÖJAB stellt berufliche Kompetenzen von Flüchtlingen und MigrantInnen fest und bietet eine gezielte Ausbildung und Unterstützung, um sie in die österreichische Arbeitswelt zu integrieren.

SET – SELBSTERHALTUNG EMPOWERMENT TEILHABE 

Workshops zur Berufsorientierung für Frauen und Mädchen ab 16 mit Migrationshintergrund

SET ist ein Bildungsprojekt des BPI der ÖJAB für Frauen und Mädchen ab 16 Jahren, die über den Status „Asylberechtigte“ (Konventionsflüchtlinge) oder „subsidiär Schutzberechtigte“ verfügen sowie für Bürgerinnen aus Drittstaaten.

In den SET Workshops erwerben die Teilnehmerinnen Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Selbstreflexion und Orientierung im neuen Land. Es werden grundlegende Inhalte und "Werkzeuge" vermittelt, die für eine Weiterbildung, den Berufseinstieg, ein selbständig geführtes Leben und somit für eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft wesentlich sind:

  • Handlungsorientierte Workshops zu Beruf und Familie
  • Schnuppertage und Arbeitserprobungen
  • Berufsorientierung
  • Aus- und Weiterbildung in Österreich
  • Stärken und Kompetenzen
  • Frauen- und Arbeitsrecht
  • Einzelcoaching

Während des Lockdowns aufgrund der Covid-19-Pandemie finden die Kurse ab 18.11.2020 bis auf Weiteres in interaktiven Online-Modulen statt.

Das Projekt ist im Oktober 2020 gestartet und läuft bis Ende 2021.

Anmeldung unter set-projekt@bpi.ac.at
Sabrin Ibraheem: 0664/88536524

SET-Infoblatt (PDF 2MB, Deutsch)SET-Flyer (PDF 745kb, Deutsch)SET-Flyer (PDF 1,2MB, Arabisch)SET-FLYER (PDF 1,2MB, Farsi / Dari)
  • Logo Österreichischer Integrationsfonds, gefördertes Projekt
SET unterstützt junge Frauen auf ihrem Weg in die Berufswelt, vor allem für technische Berufe. SET unterstützt junge Frauen mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg in die Berufswelt.

Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds – AMIF

Sprache, Bildung, Arbeit.
Am BPI der ÖJAB wird erfolgreiche Integration gelebt.

Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte und Drittstattangehörige erhalten eine Deutsch-Sprachausbildung und eine Berufsorientierung inklusive Wertevermittlung.

Im Rahmen des Projekts „I1 Sprache und Bildung - „uBUNTu – Ich bin, weil Wir sind“ des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und des Bundeskanzleramts leistet das BPI der ÖJAB Bildungs-und Integrationsarbeit:

  • mit dem Projekt "AMIF – Sprache":
    Jugendliche und Erwachsene bis 25 Jahren mit geringen Deutschkenntnissen erhalten eine Allgemeinbildung, Berufsorientierung und Wertevermittlung.
  • Mit dem AMIF-Projekt „I2 Vorbereitende Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration“: 
    Für rund 120 Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte und Drittstaatsangehörige (vorzugsweise Frauen) werden Vorbereitungskurse zur Lehrabschlussprüfung Bürokaufmann/-frau angeboten. Diese Maßnahme ermöglicht eine gelungene Arbeitsmarktintegration für die TeilnehmerInnen.

Als Bestätigung der guten Arbeit am BPI der ÖJAB kam es zu einer Wiederbeauftragung der beiden Projekte.

Neues AMIF-Projekt 2020 „Chance Technik – Intensivausbildung in den Lehrberufen Metalltechnik-Maschinenbautechnik, Elektrotechnik-Anlagen- und Betriebstechnik und Mechatronik-Fertigungstechnik“

Dieses Bildungsprojekt zielt darauf ab, dass die TeilnehmerInnen ihre Lehrabschlussprüfung im jeweiligen Fachbereich erfolgreich abschließen. Zusätzlich kann eine Deutschprüfung für das ÖIF-Diplom (Niveaustufe B2) abgelegt werden.

Diese Projekte werden durch AMIF und das Bundeskanzleramt unter dem Titel „Integration von Drittstaatsangehörigen und legale Migration" unterstützt. 

Mehr Informationen: office@bpi.ac.at

 

Dieses Projekt wird durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds und das Bundeskanzleramt kofinanziert und in Kooperation mit dem AMS Wien durchgeführt.

  • und Logo des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres
  • Logo der Europäischen Union
  • Logo AMS Wien.
AMIF KursteilnehmerInnen am BPI der ÖJAB.AMIF KursteilnehmerInnen am BPI der ÖJAB.

GIG – Gender Integration Gamification

Spielerisches Lernen und Entwickeln – das Innovationsprojekt GIG macht es möglich. Mit entwickelten Spielen und vor allem der Nutzung neuer Medien werden Lehrpläne, Entwicklungsziele und der Erwerb von Kompetenzen umgesetzt. Thematische Ausrichtung des Spiels ist die Integration junger MigrantInnen.

Worum geht es bei GIG?

  • Umgang mit Genderthemen und geschlechterspezifischen Rollenbildern
  • Befragungen und Mitarbeit der TeilnehmerInnen
  • Interviews mit TrainerInnen (aus Integrationsmaßnahmen) und IntegrationsexpertInnen

Im Zuge des Projekts wurde bereits ein Gamification-Tool entwickelt und umgesetzt. Aufgabe des BPI der ÖJAB ist es dabei, ein Tätigkeits- und Forschungsfeld zu schaffen sowie bei der Ausarbeitung von Lehr- und Lernzielen federführend mitzuarbeiten.

Gemeinsam mit mehreren ProjektpartnerInnen (MAKAM Research GmbH, die Berater® Unternehmensberatung, Universität Wien – Institut für Soziologie) werden neue methodisch-didaktische Ansätze verfolgt.

 

Das Team des Projekts GIG. Das Team des Projekts GIG

Forschungsprojekt zu GIG

Gamifizierte Auseinandersetzung mit eigenen und fremden Bildern von Männlichkeit und Weiblichkeit

Das spannende Forschungsprojekt der MAKAM Research zum GIG-Projekt untersucht, wie Integrationsprozesse in Bezug auf die Themen Geschlecht und Identität mittels mobiler Apps und mit gamifizierten Ansätzen gefördert werden können. Außerdem beschäftigt sich das Forschungsprojekt  auch mit den Einflussfaktoren der Entwicklung von geschlechtsspezifischen Normen und Werten sowie der darauf basierenden Geschlechterrollen:

Geschlechtliche Identität und Geschlechterverhältnisse sind ein zentrales Element der Sozialstruktur in Gesellschaften. Ein Thema, das vielfältig ist und sich nicht einfach auf Stereotype reduzieren lässt.

Die Zielgruppe von GIG (Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak) ist sehr divers. Mindestens genauso viel Vielfalt und Variation gibt es bei den Geschlechterrollen und Vorstellungen von geschlechtlicher Identität. "Mannsein" und "Frausein" in einer modernen Gesellschaft sind keine Gruppenzugehörigkeiten, die über Statusrollen im Rahmen einer Geschlechterordnung vermittelt werden. Vielmehr spiegeln sie Erfahrungen von Individualität im sozialen Beziehungsraum wider. Diese Erfahrungen entstehen im sozialen Umfeld  bzw. Lebensbereichen wie Familie, Arbeit, Schule, Freunde usw.  

Mehr zum Forschungsprojekt GIG

Aktuelles vom Projekt GIg

Durch die Coronavirus-Krise und den ausgesprochenen Lockdown waren die Aktivitäten des Projekts GIG nur noch eingeschränkt möglich. Daher wurde die Laufzeit des Projekts verlängert.

Aktuell arbeitet das Projektteam tatkräftig an der konzeptionellen Erstellung von Spielszenen, der Spielprogrammierung sowie der Definition der Lerninhalte. Im Sommer 2021 sollen mehrere Spiel- und Lernszenen auf einer digitalen Lernumgebung abgebildet werden. Dabei wird die ÖJAB die Aufgabe übernehmen, den Lerncontent zu erstellen. Dieser Content richtet sich nach den Lernzielen des gamifizierten Settings.

Spannende Diskussionen, kreative Ideen, reges Interesse: So läuft das Projekt bisher und ermöglicht es, die Themen „Gender“ und „Gendergerechtigkeit“ der Zielgruppe optimal zu vermitteln. Aktuell ist das Projekt in einer spannenden Phase, mit ersten visuellen Ergebnissen wird im Sommer/Herbst 2021 gerechnet.

GIG wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gefördert.

Das Projekt startete im September 2019.

Mehr Informationen: gigprojekt.at,  office@bpi.ac.at

 

Mehr zum Projekt GIG
  • Logo Bundesministerium Verkehr, Innovation und Technologie