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Symbolbild Lehrlinge des BPI bei einer Demonstration eines Arbeitsgerätes.

Flucht & Migration – Bildungsarbeit

Eigene Kompetenzen und Fähigkeiten finden!
Flüchtlinge und MigrantInnen bilden einen Schwerpunkt am BPI der ÖJAB.

Bildungsarbeit der ÖJAB

Seit 1956 nimmt die ÖJAB Menschen auf der Flucht in ihren Wohnheimen auf. Gleichzeitig engagiert sich die ÖJAB auch für Bildung und Integration von Flüchtlingen und bietet am Berufspädagogischen Institut diverse Möglichkeiten an.

Das BPI der ÖJAB stellt berufliche Kompetenzen von Flüchtlingen fest und bietet eine gezielte Ausbildung und Unterstützung, um sie in die österreichische Arbeitswelt zu integrieren.

Start Wien Flüchtlinge – Integration ab TAG 1

Alphabetisierung, Basisbildung und Deutschkurse! 

Das Programm startete in Kooperation mit der Wiener Volkshochsschule GmbH (Leadpartnerin), der Diakonie, dem BFI Wien, der Caritas und Interface. Es richtet sich an AsylwerberInnen im Alter von 15 bis 65 Jahren, die in der Grundversorgung registriert sind.  Sie werden dabei aktiv auf ihrem Integrationsweg unterstützt. Im Rahmen dieses Projektes finden Deutschkurse der Niveaus A1, A2 und B1 inklusive Berufsorientierung statt. Vorhandene Kenntnisse und Kompetenzen sollen in der Zeit des Asylverfahrens gefestigt werden. Mit Gewährung eines Aufenthaltstitels soll eine zügige Integration in die österreichische Gesellschaft und den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Die Wiener Bildungsdrehscheibe, eine Beratungsstelle für AsylwerberInnen, koordiniert die Zuweisungen der TeilnehmerInnen und vermittelt passende Bildungsangebote.

Mehr Informationen: office@bpi.ac.at

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Wien (ESF) sowie vom Fonds Soziales Wien (FSW) finanziert und vom Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) unterstützt.

  • Logo Europäischer Sozialfonds
  • Logo Fonds Soziales Wien
  • Logo Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds
Gruppenfoto der Teilnehmer am Projekt "Start Wien Flüchtlinge - Integration ab Tag 1" mit Trainerin links.

Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds – AMIF

Sprache, Bildung und Arbeit! 

Asylberechtigten, subsidiär Schutzberechtigten und Drittstaatsangehörigen wird am BPI der ÖJAB eine gelungene Integration in Österreich ermöglicht und zwar im Rahmen einer Deutschsprachausbildung und einer Berufsorientierung inklusive Wertevermittlung.
Fit mit Sprache und Basiskompetenzen!

Dies geschieht mit dem Projekt „I1 Sprache und Bildung - „uBUNTu – Ich bin, weil Wir sind“ des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA). Das Projekt "AMIF – Sprache" richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre, mit geringen Deutschkenntnissen. Der Fokus liegt auf einer soliden Allgemeinbildung, einer Berufsorientierung und einer Wertevermittlung.

Das zweite AMIF-Projekt „I2 Vorbereitende Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration“ beinhaltet Vorbereitungskurse zur Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf Bürokaufmann/-frau für rund 120 Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte und Drittstaatsangehörige (vorzugsweise Frauen) welchen mit dieser Maßnahme ein Grundstein für eine gelungene Arbeitsmarktintegration in Österreich ermöglicht wird. 

Diese beiden Projekte werden durch AMIF und das BMEIA unter dem Titel Integration von Drittstaatsangehörigen und legale Migration unterstützt. 

Als Bestätigung der guten Arbeit am BPI der ÖJAB kam es zu einer Wiederbeauftragung der beiden Projekte bis 2019.

Mehr Informationen: office@bpi.ac.at

 

Dieses Projekt wird durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds und das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres kofinanziert

  • Logo der Europäischen Union
  • und Logo des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres
AMIF KursteilnehmerInnen am BPI der ÖJAB.AMIF KursteilnehmerInnen am BPI der ÖJAB.

GIG – Gender Integration Gamification

Das Innovationsprojekt GIG hat zum Ziel, durch die Entwicklung und die Durchführung von Spielen (insbesondere durch die Nutzung neuer Medien) Lehrpläne und Entwicklungsziele bei den SpieleteilnehmerInnen umzusetzen und Kompetenzentwicklungsprozesse in Gang zu bringen. Thematische Ausrichtung des Spieles wird die Integration junger MigrantInnen darstellen.

Schwerpunkt ist hierbei der Umgang mit Genderthemen und mit geschlechterspezifischen Rollenverständnissen. Neben der Befragung und der Mitarbeit von TeilnehmerInnen der Zielgruppe, werden auch Maßnahmen umgesetzt, in denen TrainerInnen (aus den verschiedenen Integrationsmaßnahmen), sowie IntegrationsexpertInnen zur Thematik interviewt und zur Mitarbeit eingeladen werden sollen.

Während der Projektlaufzeit soll ein Gamification-Tool entwickelt und umgesetzt werden, das auch gespielt werden kann. Die Aufgabe des BPI der ÖJAB im Projektrahmen ist vor allem die Schaffung eines Tätigkeits- und Forschungsfeldes, sowie die Mitarbeit und die Federführung bei der Ausarbeitung von Lehr- und Lernzielen für die Zielgruppe.

Gemeinsam mit mehreren ProjektpartnerInnen (MAKAM Research GmbH, die Berater® Unternehmensberatung GesmbH. Universität Wien – Institut für Soziologie) werden im Rahmen des Projekts neue methodisch-didaktische Ansätze verfolgt.

GIG wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gefördert.

Das Projekt ist offiziell im September 2019 an den Start gegangen und hat eine Laufzeit von 24 Monaten.

Mehr Informationen: gigprojekt.at,  office@bpi.ac.at

  • Logo Bundesministerium Verkehr, Innovation und Technologie
Das MitarbeiterInnen-team des Projekts GIG. Das MitarbeiterInnen-team des Projekts GIG.