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Blue Collage Students & Youth.

Die Jury

des 6. Internationalen ÖJAB-Musikwettbewerbs 2019

Am 27. November 2019 wird im ÖJAB-Haus Johannesgasse zum 6. Mal der Internationale ÖJAB-Musikwettbewerb ausgetragen. Vor musikalisch renommierter Jury können Virtuosen der klassischen Musik ihr Können unter Beweis stellen. Am Abend nach dem Wettbewerb winkt den PreisträgerInnen neben einer schönen Prämie auch ein Abschlusskonzert.  

Weitere Informationen zum Event

Ablauf des Bewerbs

Der Bewerb wird im stimmungsvollen Antonio-Vivaldi-Saal im ÖJAB Haus Johannesgasse unter der künstlerischen Leitung von Donka Dissanska (selbst Preisträgerin des internationalen ÖJAB-Musikwettbewerbs), ausgetragen. Eine Jury, bestehend aus bekannten, internationalen MusikerInnen, wird mit geschulten Ohren die Performance der TeilnehmerInnen belauschen und die drei besten Auftritte des Tages küren.

Die Jurymitglieder

em. o. Univ.-Prof. Walter Würdingerem. o. Univ.-Prof. Walter Würdinger

Vorsitzender der Jury: em. o. Univ.-Prof. Walter Würdinger (Gitarre/mdw) – Walter Würdinger wurde in Steyr, Oberösterreich geboren und erhielt dort seine erste musikalische Ausbildung in Violine, Mandoline und Gitarre.
Er setzte seine Gitarrestudien  an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Luise Walker fort und legte die Diplomprüfung mit Auszeichnung ab.

Seine Konzerttätigkeit als Solist wie auch als Kammermusiker führte ihn in zahlreiche Länder Europas , nach Syrien, Japan, Hongkong ,Nord- und Südamerika.

Bis zu seiner Berufung  als Hochschulprofessor für Gitarre in Wien 1981 war er auch an den österreichischen Bundestheatern als Gitarrist und Mandolinist engagiert.

Daneben entstanden zahlreiche Tonaufnahmen, Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Sein besonderes Interesse gilt der Kammermusik in  verschiedenen Besetzungen.

Walter Würdinger hat bei allen namhaften Wiener Orchestern und Ensembles für  Neue Musik mitgewirkt. Als Jurymitglied ist  er bei nationalen und internationalen Wettbewerben tätig; u.a. ist er Vorsitzender beim internationalen Gitarrenwettbewerb „Karl  Scheit“ in Wien.  Er ist Mitglied des Senates an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und bekleidet auch die Funktion des Studiendekans für Instrumentalstudien.

Prof. Dr. Monika FinkProf. Dr. Monika Fink

Prof. Dr. Monika Fink (Dirigentin/Goethe-Gymnasium) – Monika Fink wurde am 5. April 1965 in Würzburg (Deutschland) geboren. Nach dem Abitur studierte sie Musikerziehung, Klavier, Dirigieren, Gesang und Alte Musik an der Hochschule für Musik Würzburg. Gleichzeitig absolvierte sie ein Musik- und Theaterwissenschaftsstudium an den Universitäten Würzburg und Wien. Bereits während des Studiums wirkte sie bei zahlreichen Konzerten als Pianistin, Sängerin und Dirigentin mit.1990 übersiedelte sie nach Wien.

Dort wurde sie 1993 für die "Il Trovatore"-Produktion als Regieassistentin von Oscarpreisträger István Szabó und musikalische Assistentin von Zubin Mehta an die Wiener Staatsoper engagiert. 

Außerdem gründete und leitete sie das Salonmusikensemble "Wiener Flair" (1994-96), dirigierte mehrere Chöre, war Mitglied des Marco-Simsa-Kindertheaters (1993-94) und wirkte als freischaffende Dirigentin, Pianistin und Regisseurin.

Gleichzeitig arbeitete sie als Musikwissenschaftlerin u. a. für den ORF, das Historische Museum der Stadt Wien, das Wiener Konzerthaus und die Johann Strauss-Gesellschaft Wien, wobei sie sich einen internationalen Ruf als Johann Strauß-Expertin erwerben konnte. Im Sommersemester 2000 erhielt sie einen Lehrauftrag am musikwissenschaftlichen Institut der Universität Wien. Seit September 1994 ist sie auch als Musikprofessorin am Wiener Goethe-Gymnasium tätig.

Als bisher letzte Projekte gründete Sie 2005 die freie Theatergruppe "Pegasus" und das Salonmusikensemble "Wiener Capriolen", 2006 das „Jugendorchester Wien West“, das Mittelalterduo „Frank und Frei“ 2008 und aktuell seit 2018 die Mittelalter-Folk-Rock-Band AMAROK AVARI.

In den letzten Jahren liegt ein wesentlicher Schwerpunkt im Schaffen der vielseitigen Künstlerin auf der Komposition von Musik unterschiedlicher Stilrichtungen.

Alessandro PagliazziAlessandro Pagliazzi

M° Alessandro Pagliazzi (Dirigent/Klavier) – Der gebürtige Florentiner Alessandro Pagliazzi, Sohn einer Opernsängerfamilie, studierte zunächst Klavier am “G.Frescobaldi“ Konservatorium in Ferrara, schloss sein Studium mit Auszeichnung ab und profilierte sich als Opernbegleiter bei zahlreichen Konzerten.

Er studierte Chorleitung bei M° R.Gabbiani und Dirigieren am "Konservatorium der Stadt Wien“ bei GMD Prof. R.Schwarz und Prof. G.Mark. Er schloss sein Studium 1999 "cum laude“ ab. Meisterkurse bei Prof. Ervin Acél, V.Fedosejev und Gianfranco Rivoli.

Seine künstlerische Laufbahn begann am "Nico Malan Opera Theater" in Cape Town in "Carmen“ und "Aida“. Seitdem hat Alessandro Pagliazzi zahlreiche Konzerte und Opernproduktionen musikalisch geleitet. Zu einem der Höhepunkte seiner künstlerischen Laufbahn zählte sein Engagement am “Bolshoi Theater“ in Moskau, wo er Chordirigent und Assistent des Chef-Dirigenten war. Dort dirigierte er mit großem Erfolg Puccinis “Turandot“ und “Falstaff“. Er war als Oper Dirigent in Österreich tätig , als 2. Kapellmeister der Bühne Baden, in St. Margarethen, Gars am Kamp, Bratislava, Kosice, Neuchatel (Schweiz) und weiters in Norwegen, Ungarn, Estland, Litauen, Griechenland. 

Er war oft als Juror bei Internationale Wettbewerben eingeladen, und leitete Gesangs-Meisterklassen in der Schweiz, Norwegen und Litauen. Er ist auch in Wien als Voice Coach tätig, wobei er mit Künstlern des Kalibers KS. Peter Dvorsky und KS. Neil Shicoff zusammenarbeitet hat.

o.Univ.-Prof. Rolf Plaggeo.Univ.-Prof. Rolf Plagge

o.Univ.-Prof. Rolf Plagge  (Klavier/Mozarteum) – Geboren 1959 im nordwestdeutschen Westerstede, begann Rolf Plagge noch während der Schulzeit sein Studium als Jungstudent an der Musikhochschule Hamburg bei Prof. Peter-Jürgen Hofer. Nach dem Abitur trat er in die Klasse von Prof. Vitaly Margulis an der Musikhochschule Freiburg/Breisgau ein. Dieser legte die Grundlage für eine ausgereifte Technik und eröffnete Plagge die ganze Bandbreite der russischen Klavierliteratur. Später, ab 1981, setzte er seine Studien bei Prof. Paul Badura-Skoda an der Musikhochschule Wien fort.
Mit Hilfe eines Auslandstipendiums der deutschen Studienstiftung studierte er 1983 in der Klasse von Gyorgy Sandor an der Juilliard School of Music in New York. 1991 schloss Plagge sein Studium in der Klasse von Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule Hannover mit dem Solistenexamen ab.

Rolf Plagge ist Gewinner vieler Wettbewerbspreise im In- und Ausland u.a. fünfmal in Folge beim Hamburger Steinway-Wettbewerb, beim italienischen Klavierwettbewerb in Senigallia, beim Busoni-Wettbewerb 1980 in Bozen, 1981 im ARD-Wettbewerb in München, 1984 im Gina Bachauer-Wettbewerb in Salt Lake City, 1987 im Concours Reine Elisabeth in Brüssel, sowie 1990 als erster deutscher Pianist beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb.

Seit 1991 leitet Rolf Plagge an der Universität Mozarteum als Universitätsprofessor eine Klavierklasse in der Abteilung für Tasteninstrumente. Seine Konzertreisen führen ihn in alle Teile der Erde, besonders nach Südamerika, Südkorea und Japan, wo er regelmäßig Klavierabende und Meisterklassen gibt.

Mit dem Kollegen Wolfgang Manz baute er seit 1988 das inzwischen in aller Welt renommierte „Klavierduo Königin Elisabeth“ auf. 

Auf dem Gebiet der Kammermusik beschäftigt sich Plagge vornehmlich mit dem Violinrepertoire der Klassik und Romantik. In Belgien und Italien hat er mit dem amerikanischen Geiger Andrew Hardy die Violinsonaten von Beethoven mehrmals aufgeführt, mit dem Mozarteumskollegen Christos Kanettis diverse Werke von Strawinsky und Szymanowsky.

Paolo RumetzPaolo Rumetz

M° Paolo Rumetz (Bariton, Wiener Staatsoper) – Paolo Rumetz begann sein Gesangsstudium in seiner Geburtsstadt Triest und vervollkommnete sich in München bei Josef Metternich und in Rom bei Renato Guelfi. Sein Debüt gab er in Il Maestro di Cappella in Spoleto. 1988 folgte sein erster Auftritt am Teatro Verdi in Triest in Ariadne auf Naxos. Seither erhielt er Engagements nach London, Pisa, Lucca, Prag, Macerata, Venedig, Ravenna, Verona, Turin, Tokio, an die Scala, nach Barcelona, Zürich, Leipzig, Florenz. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Enrico in Lucia di Lammermoor, Sharpless, Alberich in Das Rheingold, Doktor Dulcamara, Sulpice, David in L’amico Fritz, Don Geronio in Il turco in Italia, die Titelpartie in Falstaff, Bartolo in Il barbiere di Siviglia, Jago, Graf Gil in Il segreto di Susanna, Fra Melitone in La forza del destino, Taddeo in L’italiana in Algeri, Barnaba in La Gioconda und die Titelpartie in Gianni Schicchi. Er sang im Haus am Ring u.a. Rigoletto, Falstaff, Giorgio Germont, Conte Di Luna, Amonasro, Alfio, Ankarström, Dulcamara, Harašta, Hidraot (Armide), Ashby, Barbiere-Bartolo, Duca di Nottingham, Taddeo, Mathieu, Capulet, Don Magnifico.

Univ.-Prof.in Claudia ViscaUniv.-Prof.in Claudia Visca

Univ.-Prof.in Claudia Visca (Gesang/Interpretation/mdw) – Die in New York geborene Sopranistin, Claudia Visca, absolvierte ihre Gesangsausbildung am „The Curtis Institute of Music“ in Philadelphia. Ein Fulbright Stipendium brachte sie an die Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie bei KS Hilde Rössel-Majdan und Anton Dermota studierte.

Claudia Visca hat mit zahlreichen namhaften Dirigenten zusammengearbeitet, darunter Leonard Bernstein, Eugene Ormandy, Istvan Kertesz, Gustav Kuhn, Miguel Goméz-Martinèz, Helmut Müller-Brühl, Hanns-Martin Schneidt, Sandor Vegh, Peter Gülke und Raphael Frühbeck de Burgos.

Sie arbeitete u.a. mit folgenden Künstlern und Regisseuren zusammen:
Placido Domingo, Agnes Baltsa, José Carreras, Edith Mathis, Günther von Kannen, Hartmut Welker, Thomas Tipton, Josef Protschka, Yo-Yo Ma, Jean-Pierre Rampal, Bruno Canino, Rudolf Serkin, Siegfried Palm, Richard Stolzmann, Mitglieder des Guarneri-Quartetts, Marcel Prawy, Pina Bausch, John Dew, Pet Halmen, Christine Mielitz, Wolfgang Weber, Sammy Molcho.

In ihrer langen Bühnenkarriere hat sie an mehr als 25 Opernhäusern in Europa gastiert, u.a. in Wien, Berlin, Köln, München, Amsterdam, Genf und Zürich.
Sie verkörperte 75 Opern-, Operetten- und Musical-Rollen.

Von 2000-2003 war sie Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Köln. Im Jahr 2003 wurde sie an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Institut für Gesang und Musiktheater) berufen, an der sie seitdem eine Klasse für Sologesang leitet.

Claudia Visca gibt weltweit Meisterkurse für Gesang und Interpretation, zuletzt in Deutschland, Amerika, Japan, Österreich, Italien, Holland, Belgien; 2008 in Griechenland, England und Tschechien. Sie ist zudem Jurorin bei internationalen Wettbewerben.

Studierende von Frau Prof. Claudia Visca sind Preisträger vieler Wettbewerbe und an namhaften Opernhäusern engagiert.

em.Univ.-Prof. Arkadij Winokurovem.Univ.-Prof. Arkadij Winokurov

em. Univ.-Prof. Arkadij Winokurov (Violine/Bruckner Priv.Univ.) – Arkadij Winokurov ist ehemaliger Professor an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Er unterrichtete in Wien und war Primgeiger des Arte Viva Quartetts, spielte bei Konzerten mit den Wiener Philharmonikern u. a. in der Schweiz, Türkei und Frankreich und bei Aufführungen österreichischer Komponisten wie Valdek, Jungwirth, Freudenthaler und Freitag. Meisterkurse in Japan, Polen, Israel, Finnland, Slowakei und Österreich zählen zu seiner Erfahrung. 

Arkadij Winokuriv war Jurymitglied nationaler und internationaler Wettbewerbe und ist darüber hinaus Träger des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst sowie Preisträger internationaler Wettbewerbe, u. a. Prager Frühling und M. Long-Thibaud. 

Von 1979–1980 war Winokurow Gastprofessor am Tampere Konservatorium in Finnland und seit 1972 unterrichtet er am Tschaikowski Konservatorium in Kiew. 

Seit 1971 ist er Solist der Kiewer Staatsphilharmonie. Seine musikalische Laufbahn beinhaltet weltweite Tourneen, CD- und Rundfunkaufnahmen sowie ein Studium am Tschaikowski Konservatorium in Kiew. 

 

Arkadij GamarnikArkadij Gamarnik

Arkadij Gamarnik (Geige, Wiener Konzerthaus) – Arkadij Gamarnik wurde am 22. August 1947 in Kiew geboren. Von 1967-1972 studierte er am Kiewer Konservatorium im Namen von Petr Iljitsch Taschajkowskij bei Prof. Yuri Mazurkewitsch (ehem. Schüler von Prof. David Oistrach) und schloss 1972 als solistischer Geiger eines Orchesters ab. 

Gamarnik spielte von 1972 bis 1977 als Primgeiger im RSO Kiews, von 1974-1977 war er als Lehrkanzel des Kiewer Konservatoriums tätig. Danach war Arkadij Gamarnik von 1977-2012 Primgeiger im Tonkünstlerorchester Niederösterreich. Uraufführungen von Stücken Raimund Weissensteiners im Wiener Konzerthaus sowie Tourneen in Israel, USA, Russland, Urkaine, Japan und China sind Teil seiner musikalischen Laufbahn. 

Seit 1977 lebt Arkadij Gamarnik mit seiner Familie in Wien.

 

 

 

 

LB Mag. Sonja KorakLB Mag. Sonja Korak

LB Mag. Sonja Korak (Flöte/mdw) – Geboren in Klagenfurt, studierte Sonja Korak an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien - als Konzertfach Flöte und IGP in der Klasse von Univ. Prof. Barbara Gisler-Haase. Meisterkurse bei Michael Kofler, Peter-Lukas Graf, Emmanuel Pahud, Jean-Claude Gérard, Robert Dick, Trevor Wye, JánosBálint zählen zu ihrer musikalischen Ausbildung. Während des Studiums erhielt sie den 1. Preis und Sonderpreis beim österreichischen nationalen Wettbewerb „Gradus ad Parnassum“ in der Wertungskategorie Flöte Solo. 

Seit 2001 lehrt Sonja Korak an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien als Assistentin in der Konzertfachklasse von Univ. Prof. Barbara Gisler-Haase. Seit 2005 ist sie Leiterin der Begabtenklasse „Special Classes“. Darüber hinaus unterrichtet sie Flöte an der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien, in Kooperation mit dem Leonard Bernstein Institut der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ihre SchülerInnen gewannen bereits zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Seit 2013 ist Sonja Korak als Lehrende am Institut Franz Schubert der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig, seit 2014 ist sie außerdem Assistentin von Univ. Prof. Walter Wretschitsch.

Korak ist Orchestermitglied in der Camerata Salzburg und spielt regelmäßig Konzerte in der Cappella Andrea Barca unter der Leitung von András Schiff und ist Flötistin im Wiener Kammerorchester. 

Während des Studiums war Sonja Korak Mitglied im Wiener Jeunesse Orchester und im Gustav Mahler Jugendorchester unter der Leitung von Claudio Abbado. Von 1996-1998 spielte sie als Karenzvertretung im Brucknerorchester Linz (2. Flöte/Piccolo) und von 2002-2005 im Tonkünstler Orchester Niederösterreich (1. Soloflöte). Darüber hinaus zählen Substitutentätigkeiten im RSO Wien, Orchester der Wiener Volksoper,  Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, Mahler Chamber Orchestra, u.a. zu ihrer musikalischen Erfahrung. 
 

Korrepetition

Univ.-Prof. MA Evgeny SinaiskiUniv.-Prof. MA Evgeny Sinaiski

Univ.-Prof. MA  Evgeny Sinaiski (Klavierkammermusik/MuK) – Evgeny Sinaiski wurde 1973 in Sankt Petersburg geboren und stammt aus einer berühmten Musikerfamilie. 
Seine Laufbahn begann er an der lettischen Zentralmusikschule und wurde 1987 in das Lycée des Sankt Petersburger Konservatoriums in die Klasse von Prof. M. Wolf aufgenommen. Im Jahr 1997 absolvierte er das  Rimski- Korsakow Konservatorium in St. Petersburg und setzte seine Studien am Königlichen Konservatorium in Den Haag bei Prof. N. Grubert  fort. Weitere seiner Lehrer waren T. Fidler, S. Wakman und S. Urywajev.

Evgeny Sinaiski ist Preisträger zahlreicher internationaler Klavier- und Kammermusikwettbewerbe, u.a. des Kammermusikwettbewerbes in Heerlen, Niederlande, des  D. Schostakowitsch-Kammermusikwettbewerbes in Hannover und des ARD-Wettbewerbes in München.

Er wurde mit dem Sonderpreis als bester Korrepetitor bei Violinwettbewerben in Poznan und Wrozlaw, Polen ausgezeichnet und erhielt einen Praktikumspreis beim internationalen Fesival „Prussia Cove“ in Großbritannien und am Pariser Konservatorium.

Evgeny Sinaiskis aktive Konzerttätigkeit als Solist, Kammermusiker und Korrepetitor führten ihn in die renommiertesten Musiksäle der Welt. Seine Auftritte waren im Großen und im Kleinen Saal der Sankt Petersburger Philharmonie, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, im Tschaikowsky-Saal der Moskauer Philharmonie, in den Sälen des Wiener Musikvereins und des Konzerthauses, im großen Saal des Mozarteums in Salzburg, im Concertgebouw in Amsterdam, im Saal der Alten Oper in Frankfurt, im Herkules-Saal in München, im Palais des Beaux Arts in Brüssel, sowie in zahlreichen Konzertsälen der USA, Italiens und Großbritanniens.

Evgeny Sinaiski trat mit bekannten Orchestern auf, wie z.B. dem Orchester der Moskauer Philharmonie, dem Lettischen Kammerorchester und dem Orchester des Minsker Bolschoi-Theaters. Seit 1996 ist er Korrepetitor der Sommer-Musikakademie in Marktoberdorf in Deutschland, seit 2000 engagiert man ihn jährlich auch an der internationalen Sommerakademie des Salzburger „Mozarteums“. Ebenso ist er seit 2012 ständiger Begleiter bei den internationalen Wettbewerben „Lipizer“ in Italien und „Weniawski“ in Lublin (Polen). Seit dem Jahr 2012 arbeitet er mit der deutschen Festival-Akademie „Villa Musica“ zusammen.

Von 2001 bis 2010 unterrichtete er Kammermusik am Sankt Petersburger Konservatorium und bei speziellen Kursen der Sankt Petersburger Philharmonischen Gesellschaft. Seit 2010 ist er Professor für Kammermusik am Konservatorium der Stadt Wien und unterrichtet Klavierduo an der Folkwang-Universität der Künste in Essen (Deutschland) seit 2011. Unter seinen Schülern befinden sich sowohl Preisträger von internationalen Kammermusik-Wettbewerben, als auch Pädagogen und Korrepetitoren der führenden Konservatorien Russlands und Europas. 

Künstlerische Leitung

Prof. Donka DissanskaProf. Donka Dissanska

Prof. Donka Dissanska, Violine-Viola (Albrechtsberger-MuS.) – Donka Dissanska wurde im Svishtov (Bulgarien) geboren. Im Alter von vier Jahren hat sie angefangen Violine zu lernen. Im Jahr 1995 absolvierte sie das Höhere Musikgymnasium „D.Petkov“ in Plovdiv. Anschließend studierte sie am Konservatorium der Stadt Wien in der Violinklasse von Prof. Gernot Winischhofer,wo sie im Jahr 1999 ihr Konzertfach Violine Diplom machte.

Im Jahr 2002 hat sie Instrumental Pädagogik für Violine am Konservatorium der Stadt Wien absolviert.

Im Jahr 2005 hat sie ihr Viola Konzertfach Diplom in der Violaklasse von Prof. Friedrich Bauer und Instrumental Pädagogik für Viola am Konservatorium der Stadt Wien absolviert. Bei folgenden Meisterkursen hat sie als Violinistin aktiv teilgenommen: Michael Barta, Norbert Breinin, Giuseppe Gaccetta, Franco Gulli (Mit Stipendium von Ticino Musica), Mintcho Mintchev, Viktor Tretjakov.

Sie trat als Solistin in Bulgarien, Österreich, Japan und Italien gemeinsam mit der Razgrad Philharmonie, den Plovdiv Philharmonikern, dem ÖJAB Kammerorchester (im Wiener Konzerthaus) auf. Kammermusikalische Auftritte mit Elena Denisova, Prof. Walter Moor (Konzerthaus), Ryan
Russel, Trio Mistral (Lussan Festival, Frankreich), Giulia Contaldo (Wien, UN).
Japan Debüt als Viola Solistin in Tokio im November 2006.

Teilnahme an Internationale Wettbewerben in Österreich und Italien. Rundfunk-und Fernsehaufnahmen für ORF, BT (Bulgarische Fernsehen), Radio Sofia, Radio FM Classic Sofia (Live Mozart 5. mit den Plovdiv Philharmonikern und Schubert Fantasie). Konzertauftritte und Auslandstourneen mit der Stadt Theater Baden, St. Margareten, Collegium Musicum Carinthia, Festival Orchester Mörbisch, Gustav Mahler Ensemble, Sinfonietta Baden, Wiener Kammeroper, Volksoper Wien, Symphonieorchester der Wiener Volksoper.
Meisterkurse für Kinder im Rahmen dem Ost-West Musikfest und Euroarts-Euro Musik Festival.

Kunstlerische Leiterin des ÖJAB Musikwettbewerb in Wien und ÖJAB-Lieder und Kammermusikabend.

Seit Februar 2009 unterrichtet Sie Violine und Viola in der “Albrechtsberger Musikschule“ Klosterneuburg.