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Symbolbild bunte Collage Über die ÖJAB.

Eröffnungsfeier ÖJAB-Haus Niederösterreich 1

„Wo sich Niederösterreich in Wien trifft."

  • Datum Dienstag, 29.10.2019

Die offizielle Eröffnungsfeier des generalsanierten ÖJAB-Hauses Niederösterreich 1  fand am 29. Oktober 2019 um 16 Uhr, Untere Augartenstraße 31, 1020 Wien statt.

Im Gespräch: Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau von Niederösterreich, und Michael Ludwig, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien.

Ökumenische Segnung durch Superintendent Matthias Geist und Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn.

Programmablauf als PDF

Ein gelungenes Fest

Eindrücke von der Wiedereröffnungsfeier

Viele Gäste folgten der Einladung zur feierlichen Wiedereröffnung des ÖJAB-Hauses. Die Generalsanierung wäre ohne das Land Niederösterreich und die Stadt Wien nicht möglich gewesen.

Zur Feier des Tages bat man Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau von Niederösterreich, und Michael Ludwig, Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien ins Gespräch

Die ökumenische Segnung des Hauses erfolgte durch Superintendent Matthias Geist und Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn.

Herzstück der ÖJAB

Ein neues Herzstück der ÖJAB direkt beim Wiener Augarten ist vollbracht.

Eineinhalb Jahre lang wurde das ÖJAB-Haus Niederösterreich 1 generalsaniert. Das Ergebnis lässt keine Wünsche offen: Modern, zentral, umweltfreundlich und mit unverwechselbarer Gestaltung von Künstlerin Birgit Schweiger erfreut sich das Haus reger Begeisterung von allen Seiten. 

Ein wahres Highlight mit 256 Heimplätzen, modernster Ausstattung, Co-Working Spaces, Seminarräumen und zahlreichen Gemeinschaftseinrichtungen - eine begegnungsfördernde Architektur ganz im Sinne der ÖJAB-Philosophie.

Blick vom 8. Stock des ÖJAB-Hauses Niederösterreich 1.
Einstiges Foyer des alten ÖJAB-Hauses Niederösterreich 1.

Es begann im Jahre 1978…

Das Studierendenheim selbst gibt es mittlerweile seit über 40 Jahren.

Schon immer wurden hier prägende Lebenserinnerungen und der Studierendenalltag samt all seinen Facetten geteilt. „Selbständigkeit und Eigenverantwortung wurden gelernt, lang anhaltende Freundschaften geschlossen und denkwürdige Feste gefeiert“, erzählt ÖJAB-Geschäftsführerin Dr. Monika Schüssler. 

Übrigens: Die Niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner verbrachte auch ihre fest in Erinnerung gebliebenen Studienjahre im ÖJAB-Haus Niederösterreich 1. Sehr positiv blickt sie zurück auf die Zeit im „HNÖ“ und hebt dabei die „einzigartige Gemeinschaft“ und den spürbaren Zusammenhalt der BewohnerInnen hervor.

Der Umbau

Was ist hier die letzten 1,5 Jahre passiert?

2016 begannen die ersten Pläne und Überlegungen zur Sanierung. Nach einer Koordinationsphase wurde im Herbst 2017 der Umbau begonnen. Ganz im Sinne der ÖJAB wurde auch hier auf das Zusammenwirken von Generationen gesetzt. So wurde das alte Betonskelett komplett entkernt, gleichzeitig aber ein neues Dach und eine neue Fassade errichtet.  

Bei den Studierenden stieß der Umbau und die Sanierung von Anfang an auf Begeisterung und Dankbarkeit – kein Wunder, sieht man sich heute die künstlerisch aufgepeppte Wohlfühloase an, die keinen Wunsch der jungen BewohnerInnen offen gelassen hat.

Einbettzimmer. Alle Abbildung: Renderbild.
Einbettzimmer Grundriss. Alle Abbildung: Renderbild. Abbildung: Renderbild.

Die Highlights auf einen Blick 

  • Komplett erneuerte Zimmerstruktur
  • Gemeinschaftsküchen sowie Küchenzeilen in den Zimmerkategorien
  • Ökologische Gestaltung im Sinne eines Niedrigenergiehauses
  • Tiefgarage mit Elektro-Ladestationen für Auto und Fahrrad
  • Co-Working Spaces und Seminarräume
  • Geräumiger Frühstücksraum / Café im Erdgeschoss

Künstlerische Spuren im ganzen Haus

Alle Stockwerke des ÖJAB-Hauses Niederösterreich 1 sind künstlerisch angehaucht.

So wird ein Rundgang durch das Studierendenheim zu einer wahren Kunstveranstaltung. Die Frau hinter den die Wände zierenden Zeichnungen: Birgit Schweiger, eine bekannte freischaffende Künstlerin aus Oberösterreich. 

Ihre Kunst nennt sie „Seelen-Striptease“. Zentrale Themen der ÖJAB wie Gemeinschaft und Nachhaltigkeit finden sich in ihren Werken wieder. Im Frühstücksraum des Hauses hängt ein Bild, das studentische Verbindungen darstellt. Hinter Schweigers Gestaltungen steckt die Idee, Chancen und Perspektiven, aber auch den Aspekt der Vergänglichkeit darzustellen. 

Das Lieblingsbild, und gleichzeitig das größte Gemälde der Künstlerin, hängt gleich im Eingangsbereich des Hauses. Es ist über fünf Meter lang und zeigt Monumentalverbindungen zum Thema „Niederösterreich“. Szenen vom „Frequency“-Festival, das Schloss Grafenegg, Stift Melk, das Waldviertel, der Semmering oder Dürnstein finden sich im Kunstwerk wieder. 

Nachhaltigkeit hat auch für Künstlerin Birgit Schweiger eine zentrale Bedeutung.  Seit Klein auf liegt ihr die Umwelt am Herzen und so kommen weitgehend naturbelassene Materialien wie Leinen oder Holz bei ihrer Arbeit zum Einsatz.

Bild von Birgit Schweiger.Bild von Birgit Schweiger.
Foyer des ÖJAB-Hauses Niederösterreich 1 mit Bildern von Birgit Schweiger.

künstlerisch Verbunden

Hommage an das Land Niederösterreich: „Niederösterreich 1 Monumentalverbindungen“.

Das größte Gemälde im ÖJAB-Haus Niederösterreich 1 – und gleichzeitig das Lieblingsbild der Künstlerin – ist eine Hommage an das Land Niederösterreich. Der Aspekt der Verbindung und landschaftliche Monumente bilden dabei ein Ganzes – parallel dazu rückt das Thema der Vergänglichkeit ins künstlerische Licht. Schweiger bedient sich dabei Linien und Strukturen, die ineinander verschmelzen und wieder verschwinden. 

Die Hommage hängt gleich im Eingangsbereich des Hauses und ist über fünf Meter lang. Szenen vom „Frequency“-Festival, das Schloss Grafenegg, Stift Melk, das Waldviertel, der Semmering oder Dürnstein finden sich im Kunstwerk wieder – alles, was als typisch für Niederösterreich beschrieben werden kann und das Bundesland symbolisiert.

„Jede Aktion hat eine Auswirkung. Auch hier, im Haus NÖ1. Jede Linie, jeder Strich bewirkt etwas. Man kann die Dinge nicht voneinander trennen."

 

Birgit Schweiger

Wandbild von Birgit Schweiger.

Die Funktionen auf einen Blick

Was jetzt alles im ÖJAB-Haus Niederösterreich 1 geht.

Seminarraum im ÖJAB-Haus Niederösterreich 1.Foto: myNext.

Co-Workingspace andys.cc und Seminarräume

Praxisnähe beginnt hier schon an der nächsten (Zimmer)ecke. 

Im 7. Stock des Hauses ist das Co-Working Space andys einquartiert, das von Start-Ups und Berufstätigen, aber auch HeimbewohnerInnen gemietet werden kann: Nicht nur jede Menge Raum für kreative Entfaltung, sondern auch ein direkter Kontakt zwischen Studierenden und Berufstätigen  - ein Mehrwert für alle. Daneben bietet das Haus geräumige Seminarräume für Kursveranstaltungen an. 

Frühstücksraum/Café

Lecker und kunstvoll in den Tag starten

Ob für den perfekten Start in den Tag oder für eine gemütliche Pause – das ebenfalls mit Kunstwerken von Birgit Schweiger verzierte Café im Erdgeschoss des Hauses hat alle Voraussetzungen, um zu einem beliebten Hotspot zu werden. 

Ökologie und Nachhaltigkeit

Im ÖJAB-Haus Niederösterreich 1 gehen Modernität und Umweltfreundlichkeit Hand in Hand.

Das Studierendenheim wurde als Niedrigenergiehaus mit modernster Wärmedämmung gestaltet. Darüber hinaus bietet es Elektro-Ladeplätze für Fahrräder und Autos. 

Frühstücksraum mit Bildern von Birgit Schweiger im ÖJAB-Haus Niederösterreich 1.Foto: myNext.
Gemeinschaftsküche im ÖJAB-Haus Niederösterreich 1.Foto: myNext.

ÖJAB-Begegnungskultur im „HNÖ1“

Gemeinschaft und Miteinander ziehen sich wie ein roter Faden durch das Konzept der Neugestaltung.

Ob bei den Kunstwerken von Birgit Schweiger, als Motiv für die vielfältigen Gemeinschaftsräume, Co-Working Spaces oder die Idee der geräumigen Gemeinschaftsküchen in jedem Stockwerk – das Ziel der Begegnung und des gegenseitigen Kennenlernens steht stets im Fokus.

Mitten im Zentrum

Das ÖJAB-Haus Niederösterreich 1 ist neu und liegt zentral. Genial!

Zum ÖJAB-Haus Niederösterreich 1
Promenade am Donaukanal in Wien.