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Gemeinsam gedenken. Gedenkfeier für die Opfer der Wiener Terroranschläge am 2. November 2020

Österreichische Jugendorganisationen riefen zur Kundgebung in der Wiener Innenstadt auf

  • Datum Mittwoch, 3.11.2021

Die ÖJAB und weitere VertreterInnen österreichischer Jugendorganisationen riefen am 2. November zu einer Gedenkfeier mit Trauerminute und anschließendem Fackellauf durch die Wiener Innenstadt auf. In Gedenken an die vier Opfer des Wiener Terroranschlags vor einem Jahr wollte man damit ein Zeichen gegen den Terror, aber auch gegen das Vergessen, Intoleranz, Rassismus und Spaltung in der Gesellschaft setzen.

VertrerInnen österreichischer Jugendorganisationen stehend am Morzinplatz in Wien in Gedenken an die Opfer der Wiener Terroranschläge im November 2020.
Kundgebung Österreichischer Jugendorganisationen am 2. November 2021  am Morzinplatz in Wien im Gedenken an die Wiener Terroranschläge im November 2020. Kundgebung Österreichischer Jugendorganisationen am Morzinplatz in Wien im Gedenken an die Wiener Terroranschläge im November 2020.

Am 2. November 2021 fand am Nachmittag eine Kundgebung am Morzinplatz, vor der Ruprechtsstiege statt.

Dazu aufgerufen hatten neben der ÖJAB auch (in alphabetischer Reihenfolge) die BerufsschülerInnen Vereinigung, BJV, Blackvoices, EJ, Frauenvolksbegehren, JMÖ, JÖH, Junos, MJÖ, MPÖ, Naturfreunde, ÖGJ, PPÖ und SJ.

Auch VertreterInnen der ÖJAB waren vor Ort.

Zunächst wurde mit zahlreichen Gedenkreden und Beileidsbekundungen an die Opfer der Wiener Terroranschläge im November 2020 gedacht und anschließend in stillem Gedenken Trauerkränze und Blumen an der Ruprechtsstiege niedergelegt. Danach folgte ein Trauermarsch mit Fackelzug durch die Wiener Innenstadt bis zum Michaeler Platz, wo die Veranstaltung schließlich beendet wurde.

für ein offenes und friedliches Miteinander 

Die ÖJAB tritt seit über 75 Jahren für ein offenes und friedliches Miteinander von Menschen unterschiedlichster Nationen und Kulturen ein. Sie steht für Diversität, Mitmenschlichkeit, Hilfe und Solidarisches Handeln. Daher verurteilt die ÖJAB als österreichische NGO die terroristischen Anschläge in Wien am Montag, 2. 11. 2020 auf das Schärfste.

Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der Todesopfer und den teilweise schwer verletzten Menschen.

Unter unseren 38 Standorten befinden sich 21 in Wien und zwei davon in großer Nähe des Terroranschlags, nämlich das Musikstudierendenwohnheim ÖJAB-Haus Johannesgasse in der Wiener Innenstadt, und unser neu saniertes ÖJAB-Haus Niederösterreich 1 im 2. Wiener Bezirk. Gottseidank ist dort damals niemand zu Schaden gekommen.

Die ÖJAB wird tief überzeugt und unbeirrbar an ihren Grundsätzen festhalten, die auch die Werte eines diversen Europas sind. Alle ÖJAB-Einrichtungen werden weiterhin Orte der offenen Begegnung und des Zusammenlebens von Menschen sein, und zwar Menschen mit unterschiedlichen Lebenshintergründen, Herkünften, Meinungen, Weltanschauungen und Religionen.

Dies gilt für unsere Studierendenwohnheime, unsere Pflegewohnhäuser, unsere Bildungseinrichtungen und für unser Engagement in der Flüchtlingshilfe und in der Entwicklungszusammenarbeit.
Denn nur ein Miteinander kann zu Verständnis füreinander und zu gegenseitiger Toleranz führen, als Beitrag zu einer friedlicheren Welt.