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Generationenaustausch in der ÖJAB-SeniorInnenwohnanlage Aigen

Beim Projekt "Generationsaustausch", das von der ÖJAB-SeniorInnenwohnanlage Aigen gemeinsam mit den SchülerInnen der St. Ursula Salzburg Schule ins Leben gerufen wurde, geht es um den verbindenden Kontakt zwischen Jung und Alt. Gemeinsam verbrachte Stunden, wertvolle Ratschläge und Geschichten aus dem Leben bringen die jungen Schülerinnen und die SeniorInnen näher und bereichern sie. 

Win-win Projekt für Jung und Alt

Im Jahr 2019 interessierten sich zwei SchülerInnen, Lara Pirchner und Gudrun Huber des Gymnasiums und ART-ORG  St. Ursula Salzburg für eine ehrenamtliche Tätigkeit in der ÖJAB. Im Austausch mit dem Leiter der ÖJAB-SeniorInnenwohnanlage Aigen Patrick Ebeling entstand daraufhin die Idee, ein Projekt ins Leben zu rufen, bei dem Jugendliche und SeniorInnen durch regelmäßigen Austausch ihren Horizont erweitern, verbunden bleiben und etwa Erlebnisse miteinander teilen können. Das Projekt "Generationsaustausch" war geboren.

So kamen die SchülerInnen regelmäßig in die SeniorInnenwohnanlage und verbrachten gemeinsame Stunden mit den BewohnerInnen: Sie führten Gespräche, lasen Geschichten vor, spielten mit ihnen, unternahmen Spaziergänge und teilten Erlebtes.

Im Video-Interview mit Die Salzburgerin sprechen Lara Pirchner, Ingrid Seiringer, Lehrerin am Gymnasium St. Ursula Salzburg und Patrick Ebeling über die Ziele und Erfolge des Projekts.

In der Pandemie bleiben Generationen digital verbunden

In der Corona-Pandemie war die Fortführung des Projektes mit physischem Kontakt zum gesundheitlichen Schutz aller ProjektteilnehmerInnen so leider nicht mehr möglich. Dennoch waren sich alle schnell einig: Die Generationen sollen weiterhin verbunden bleiben.

So machte sich Heimleiter Patrick Ebeling gemeinsam mit den Schülerinnen Lara Pirchner und Gudrun Huber Gedanken, wie man das Projekt auch während der Pandemie weiterleben lassen kann. Schnell begann das Projektteam digital zu denken und etwa ZOOM-Videoanrufe, die auf einer Leinwand in der ÖJAB-SeniorInnenwohnanlage Aigen übertragen wurden, zu organisieren. Um die MitarbeiterInnen der SeniorInnenwohnanlage zu motivieren, gab es von den SchülerInnen der St. Ursula Schule dankende und wertschätzende Botschaften, etwa in Form eines Plakats (Bildergalerie rechts), das die Schülerinnen gestalteten und aufstellten.

ZUsammenhalt bedeutet gemeinsame schöne Momente auf Abstand

Neben dem wertvollen Austausch und der Kontaktpflege zwischen Jung und Alt gab es regelmäßig kleine Aufmerksamkeiten und Botschaften mit Herz. 

So überraschten die Schülerinnen vergangenen Winter die SeniorInnen mit einer großzügigen Nikolausspende, die auf Dankbarkeit und Begeisterung stieß. Zu Weihnachten durfte es dann sogar etwas mehr sein: ZOOM-Videoanrufe, bei denen die Schülerinnen der St. Ursula Schule in Salzburg Weihnachtslieder und -gedichte vortrugen, wurden schnell zu einem  Vorweihnachtszeit-Highlight für die Bewohnerinnen. 118 handgeschriebene Briefe der SchülerInnen für die SeniorInnen verstärkten zusätzlich die schöne Weihnachtsstimmung in der ÖJAB-SeniorInnenwohnanlage Aigen. 

Und auch zu Ostern ließ das Team des Projekts Generationenaustausch keinen Wunsch offen: Bunte Osterkörbe, liebevoll verpackte Süßigkeiten und duftende Kerzen brachten die BewohnerInnen zum Strahlen. 

SeniorInnen bedanken sich für Unterstützung der jungen Generation in einer schwierigen Zeit

Gerade in einer etwas außergewöhnlichen Zeit der Pandemie ist der Alltag für die SeniorInnen oft mit Herausforderungen und Einschränkungen verbunden. Daher war das liebevolle Engagement der SchülerInnen der St. Ursula Schule in Salzburg etwas, was den BewohnerInnen der ÖJAB-SeniorInnenwohnanlage Aigen immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zauberte sowie Optimismus und Zuversicht brachte. 

Im Mai 2021 ließen es sich die SeniorInnen nicht nehmen, auch den SchülerInnen ordentlich "Danke!" zu sagen. Gemeinsam mit der SeniorInnenbetreuung der Wohnanlage wurden kreative Plakate mit herzlichen Botschaften kreiert, bei denen die SeniorInnen wortwörtlich kräftig Hand anlegten. Zusätzlich wurden fünf Geschenktaschen mit diversen Süßigkeiten im Namen von Heimleiter Patrick Ebeling an die am Projekt teilnehmenden Klassen der St. Ursula Schule überreicht. Schön zu sehen, wie die Generationen auch auf Abstand zusammenhalten und -rücken! 

DANKE!

Gerade in herausfordernden Zeiten sind solche schönen Gesten und vor allem auch der Austausch zwischen den Generationen etwas ganz besonders Wertvolles. Wir möchten allen TeilnehmerInnen, OrganisatorInnen und MIthelferInnen herzlich danken, insbesondere...

  • ...den SchülerInnen der St. Ursula Schule in Salzburg, die mit viel Herz und Engagement den Austausch und Kontakt mit unseren SeniorInnen pflegen und dem Lehr- und Leitungspersonal der Schule, das das Projekt unterstützt und bekräftigt.
  • ...der Modeboutique Rund - na und!, die sich an vielen Spenden des Projekts großzügig beteiligt und etwa die Nikolaussackerl oder die Ostersüßigkeiten bereitgestellt hat. Danke für diese tolle Kooperation an die Geschäftsführerin der Boutique Walpurga Pirchner (Mutter der Projektteilnehmerin und ehemalige Schülerin der St. Ursula Schule Lara Pirchner).
  • ...dem Familienbetrieb Bienenschwarm, der die lecker duftenden Kerzen für die Osteraktion geliefert hat.
  • ...dem Kernprojektteam, bestehend aus Lara Pirchner, Gudrun Huber und Heimleiter Patrick Ebeling für ihre Ideen, ihren tollen Einsatz und, natürlich, für dieses wertvolle Projekt!