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Rückblick

Eine Auswahl abgeschlossener Projekte und Veranstaltungen
 

YOUTH workers 2.0

Beratung und Schulung von JugendarbeiterInnen in ganz Europa zur Verwendung von IKT-Tools (Informations-, Kommunikations- und Technologie-Tools = PCs, Laptops, Softwareprogramme, Drucker etc.) und digitalen Methoden

Ab November 2018 war die ÖJAB Teil des Erasmus+ KA2 Projektes „Youth Workers 2.0“. Das Projekt zielte darauf ab, die digitalen Fähigkeiten von JugendarbeiterInnen auszubauen, um die Grundbildung für die Jugendbildung zu verbessern.

Um die Ziele zu erreichen, wurden als erste Schritte zwei Umfragen durchgeführt. Eine richtete sich an die direkte Zielgruppe der JugendarbeiterInnen, die zweite an die indirekte Zielgruppe gering qualifizierter Jugendlicher.

Basierend auf den Ergebnissen dieser Umfragen wurde ein Bericht zur Bedarfsanalyse erstellt. Dieser Bericht diente in weiterer Folge als Hintergrundinformation für weiterführende Studien im Jugendbereich.

Auf Basis der erhobenen Daten wurde ein Leitfaden erstellt, welcher bewährte Verfahren zur Unterstützung der täglichen Arbeit von JugendarbeiterInnen enthielt. Ziel dabei war es, alle LeserInnen zu inspirieren und bei der zukünftigen Arbeit zu unterstützen.

  • Logo Youth Workes 2.0

Projektpartner: Spanien (Koordinator), Österreich, Rumänien, Ungarn

Projektdauer: November 2018 bis Juni 2020

Projektwebsite: https://youthworkers2-0.eu

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union.
Mitglieder des Projekts beim Kick Off-Meeting am BPI der ÖJAB in Wien.Kick Off-Meeting am BPI der ÖJAB in Wien.

ALMIT

Mit Start 2018 war die ÖJAB als Partner im Projekt „ALMIT“ (Acceleration of labour market integration of immigrants through mapping of skills and trainings) beteiligt. Im Konsortium befanden sich weitere acht Partner aus Bulgarien, Serbien und der Türkei.

Die Kernidee des Projektes war es, ein innovatives Model zur Datenerfassung der Kompetenzen von MigrantInnen und Flüchtlingen zu erstellen und dadurch Unterstützung einer raschen Integration am Arbeitsmarkt für diese Zielgruppe zu ermöglichen.

Ziel war eine hochwertige und auch nachhaltige Beschäftigung, ein fairer Sozialschutz, die Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung und Armut von MigrantInnen und Flüchtlingen, sowie eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für diese Zielgruppe.

Das Projekt war insgesamt in sieben Arbeitspakete unterteilt. In diesen wurden unter anderem folgende Aktivitäten von den Projektpartnern durchgeführt:

  • Entwicklung eines Online-Sprachkurses inkl. dazugehörigem Curriculum und Lernmodulen
  • Erstellung zivilgesellschaftlicher und interkultureller Kursunterlagen
  • Pilotierung der entwickelten Kurse und zugehörigen Kursunterlagen
  • Erstellung eines Train-the-Trainer Handbuches
  • Erstellung einer e-Learning Plattform
  • Guidelines für arbeitsmarktpolitische Vorschriften
  • SWOT-Analyse zum Projektthema in den Partnerländern
  • Matching mit Unternehmen
  • Veröffentlichung inkl. Abschlusskonferenz in Wien

In allen Projektphasen arbeitete die ÖJAB eng mit den anderen Projektpartnern zusammen. Für eines der Arbeitspakete war die ÖJAB der verantwortliche Ansprechpartner für die anderen Partnerländer. Hierbei ging es um die Zusammenstellung von Informationen zu den lokalen Arbeitsmarktregeln und –trends, zu den Regeln der Sozialhilfe, eine Kartierung des Bildungshintergrundes und der Arbeitserfahrung und eine Profilerstellung von Fähigkeiten von Flüchtlingen, sowie um die Ermittlung des derzeitigen Bedarfs am Arbeitsmarkt.

Das ALMIT Kick-off-Meeting fand von 11.02.-14.02.2018 in Sofia, Bulgarien statt. Während des Meetings gab es nicht nur ein erstes Kennenlernen, es wurden auch die ersten Schritte geplant und die Verantwortlichkeiten abgesprochen.Das ALMIT Kick-off-Meeting fand von 11.02.-14.02.2018 in Sofia, Bulgarien statt. Während des Meetings gab es nicht nur ein erstes Kennenlernen, es wurden auch die ersten Schritte geplant und die Verantwortlichkeiten abgesprochen.
  • Logo Almit

Projektpartner: Bulgarien (Koordinator), Serbien, Türkei, Österreich

Projektdauer: Jänner 2018 bis Juni 2020

Projektwebseite: http://www.almit.at

  • Logo European Programme for Employment and Social Innovation

IAMHC

Innovative Approaches and Methods for Home Caregiver 

Das Projekt zielte darauf ab, die Zusammenarbeit mit ähnlichen Organisationen in Europa zu verbessern und bewährte Verfahren in Bezug auf Pflegekräfte und Hauskrankenpflege auszutauschen.

Pflege und Gesundheitsdienste auf europäischer Ebene

Beginnend mit Dezember 2018 war die ÖJAB Partner des Erasmus+ Projektes „Innovative Approaches and Methods for Home Caregiver“. Dies war das erste europäische Projekt der ÖJAB, das sich ganz dem Thema Pflege und Gesundheitsdienste verschrieben hat.

Das Projekt zielte darauf ab, die Zusammenarbeit mit ähnlichen Organisationen in ganz Europa zu verbessern und bewährte Praktiken in Bezug auf die häusliche Pflege auszutauschen. Es sollte ein internationales Netzwerk aufgebaut werden, das einen schnellen Informationsaustausch und eine schnelle Anpassung an neue Trends ermöglicht.

Spezifisches Ziel

Förderung der Qualität der Pflege, der Sicherheit von Menschen die in Langzeitpflegeeinrichtungen leben und zwar in einer Weise und in einer Umgebung, in der die Würde und der Respekt jedes Bewohners gewahrt oder gefördert werden, wobei seine oder ihre Individualität voll anerkannt wird.

 


Aktivitäten

  • Transnationale Treffen zum Austausch bewährter Praktiken in Bezug auf häusliche Pflegekräfte und häusliche Pflege.
  • 5 tägiges Best Practice Training
  • Organisation und Durchführung von lokalen Fokusgruppen und Debatten.
  • Erstellung eines Katalogs mit den besten Methoden, Erfahrungen und Vorstellungen der häuslichen Pflege.
  • Verbreitungsaktivitäten dieser bewährten Praktiken.
Mitglieder des Projekts beim Kick Off-Meeting in Mesagne, ItalienKick Off-Meeting in Mesagne, Italien

Statement
 

  • Die Teilnahme am Training in Mesagne im Rahmen des Innovative Approaches and Methods for Home Caregiver Projektes gab mir eine Möglichkeit des Austausches der organisatorischen und strukturellen Erfahrungen im Bereich der Hauskrankenpflege, welche die ÖJAB seit Jahren in Wien erfolgreich entwickelt, mit den anderen TeilnehmerInnen des Trainings. Es wurde mindestens ein Best Practice aus jedem teilnehmenden Land so vorgestellt und diskutiert, damit man einen qualitativ guten Einblick ins System des jeweiligen Landes erhalten konnte. Im Laufe des Trainings konnte ich mich mit sowohl alltäglichen, als auch langfristigen Plänen und Herausforderungen im Bereich der  Hauskrankenpflege in anderen Ländern wie Spanien, Finnland, Frankreich, Nordmazedonien und Italien konfrontieren und für die ÖJAB-Hauskrankenpflege neue Ideen und Kenntnisse gewinnen.
    Nenad Kostic (Bereichsleiter ÖJAB-Haus Neumargareten)
TeilnehmerInnen am Training in Mesagne. Foto: IAMHC.TeilnehmerInnen am Training in Mesagne. Foto: IAMHC.
  • Logo IAHC Innovative Approaches for Home Caregiver

Projektpartner: Italien, Frankreich, Mazedonien, Spanien, Finnland

Projektdauer: Dezember 2018 – November 2020

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union.

COUNTER HATE

Unterstützung von JugendarbeiterInnen im Umgang mit Online-Hassreden

Die ÖJAB war mit Start im Oktober 2018 im Consortium mit 3 Organisationen aus Lettland, Spanien und Bulgarien im Projekt „Counter Hate“ beteiligt.

Ziel des Projektes war es, JugendarbeiterInnen mit den erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnissen auszustatten um Instrumente und Gegenargumente für Online-Hassreden zu entwickeln.

Das Projekt „Counter Hate“ konzentrierte sich daher auf die Förderung hochwertiger Jugendarbeit, die darauf abzielte, alle JugendarbeiterInnen mit dem notwendigen Wissen und erforderlichen Instrumenten zu Hassreden gegen MigrantInen und Geflüchtete im Internet zu versorgen. Außerdem wurden die präventiven Fähigkeiten durch maßgeschneiderte Antworten, Gegenerzählungen und bewusstseinsbildende Kampagnen weiterentwickelt.

Im Rahmen des Projekts führten die Projektpartner u.a. folgende Aktivitäten durch:

  • Projektumfrage und Veröffentlichung des Projektumfrageberichts
  • Entwicklung eines E-Learning-Kurses
  • Erstellung eines digitalen Leitfadens
  • Lokale Workshops
Mitglieder des Projekts beim Kick-Off Meeting in Malaga.Kick-Off Meeting in Malaga.
  • „Counter Hate“ ist ein Erasmus+ Projekt, das der jungen Generation Wissen und die nötigen Hilfsmittel bieten will, um Hatespeech (Hassrede) in Europa ein Ende zu setzen.
    Im Rahmen eines einwöchigen Intensivtrainingskurses in Lettland durften wir Österreich europaweit repräsentieren. Gemeinsam mit anderen internationalen TeilnehmerInnen bemühten wir uns um die Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen zur Bekämpfung verschiedener Aspekte des Hasses und zunehmender Xenophobie in unserer Gesellschaft, die sowohl im Internet als auch im täglichen Leben anzutreffen sind.
    Das Projekt fand an der Ostküste in der Nähe der Kulturhauptstadt Riga statt, inmitten der nordischen Waldlandschaft und nahe des Baltischen Meeres. 

    Ganz besonders war der bereichernde Kulturaustausch mit den Repräsentanten der teilnehmenden Länder: Bulgarien, Lettland und Spanien.

     
    Danke! Thank you! Gracias! Paldies! Благодаря!
    Barbara Preinfalk, Daniela Demean, Romy Dueller, Anxhela Golemi, Projekt-TeilnehmerInnen 
Gruppenfoto der TeilnehmerInnen am Erasmus+ Trainingskurs für JungarbeiterInnen in Saulkrasti (Lettland). Foto: Counter Hate.Erasmus+ Trainingskurs für JungarbeiterInnen in Saulkrasti (Lettland). Foto: Counter Hate.
  • Counter Hate Logo

Projektpartner: Lettland (Koordinator), Spanien, Österreich, Bulgarien

Projektdauer: Oktober 2018 bis Jänner 2020

Projektwebseite: http://counterhate.eu/

  • Erasmus + Logo

Volunteers 4 All

Dieses Projekt half ehrenamtlichen MitarbeiterInnen  in NGOs soziale Kompetenzen zu entwickeln.

Volunteers 4 All war ein 20-monatiges europäisches Projekt, co-finanziert durch das Erasmus+ (KA2) Programm der Europäischen Kommission, das darauf abzielt JugendarbeiterInnen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der NGOs zu helfen, neue soziale und digitale Kompetenzen zu entwickeln die sie in ihrer täglichen Arbeit benötigen, um der Flüchtlingskrise in Europa zu begegnen. Dieses Projekt in Zusammenarbeit mit vier Projektpartnern konzentrierte sich auf die Förderung hochwertiger Jugendarbeit im sozialen und digitalen Bereich.

Im Projekt wurde ein e-learning Training entwickelt um Freiwillige mit den Möglichkeiten digitaler Medien vertraut zu machen, sich zu engagieren, eine Geschichte zu erzählen, Ereignisse zu verstehen, Bewusstsein zu schaffen und Veränderungen herbeizuführen.

Zusätzlich wurde ein digitaler Guide zusammengestellt, im Form einer Reihe von Lernmaterialien als offene Bildungsressourcen.

  • Logo Volunteers4All
VertreterInnen der beteiligten Partnerorganisationen beim Kick-off Meeting in Razlog, Bulgarien (23.-25. Oktober 2017) (Foto Credit: Alternativi International).VertreterInnen der beteiligten Partnerorganisationen beim Kick-off Meeting in Razlog, Bulgarien (23.-25. Oktober 2017) (Foto Credit: Alternativi International).

Projektpartner: Alternativi International, Bulgarien (Koordinator), PROJUVEN, Spanien, Futuro Digitale, Italien, ÖJAB

Projektdauer: Oktober 2017 bis Mai 2019

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union

Involve

Das Erasmus+ KA2 Projekt diente der Unterstützung, Weiterentwicklung und Stärkung von Freiwilligenarbeit.

Durch Schulungen für ehrenamtliche MitarbeiterInnen konnte die Arbeitseffizienz der Organisationen gesteigert werden. Das Projekt zielte darauf ab, folgende Problembereiche zu beseitigen oder zu minimieren:

  • abnehmende Motivation im Laufe der Zeit aufgrund von sich verändernden Aufgabenbereichen und Verantwortungen
  • mangelnde Selbsteinschätzung bei psychischer Belastung, Überarbeitung etc.
  • unzureichende Konfliktstrategien bei Konflikten mit den Personen, die unterstützt werden, mit anderen Freiwilligen oder mit Vorgesetzten

Es sollte dabei Bewusstsein für den Wert und Nutzen von soft skill Trainings für ehrenamtliche MitarbeiterInnen geschaffen und das methodologische Wissen zu diesen Trainings vertieft werden. Außerdem sollte das fachspezifische Wissen der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen je nach Bedürfnissen der individuellen Partnerorganisationen gestärkt werden.

TeilnehmerInnen beim Kick-Off-Meetings des Projekts "Involve" in Athen.TeilnehmerInnen beim Kick-Off-Meetings des Projekts "Involve" in Athen.

Das Projektziel sollte durch folgende Maßnahmen erreicht werden:

  • Aufzeigen von mindestens 2 nationalen best practice Beispielen durch jede Partnerorganisation und Vorbereitung einer Zusammenfassung und Präsentation der best practice Beispiele
  • Organisation einer internetbasierten Plattform für Wissensaustausch zwischen den Projektpartnern
  • 2 internationale Trainings

Das Projekt wurde von der deutschen NGO „Verein für Inklusion und Soziale Arbeit e.V.“ geleitet. Es nahmen 40 Teilnehmerinnen aus 10 Partnerländern (Deutschland, Österreich, Spanien, Bulgarien, Polen, Frankreich, Italien, Griechenland, Portugal, Slowenien) an dem Projekt teil.

 

  • Logo Involve

Projektpartner: Deutschland (Koordinator), Österreich, Spanien, Bulgarien, Polen, Frankreich, Italien, Griechenland, Portugal, Slowenien

Projektdauer: November 2017 bis April 2019

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union

Like Home

Förderung der Inklusion von neu angekommenen MigrantInnen. Integration in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft des Aufnahmelandes

Ab Dezember 2016 war die ÖJAB im Consortium mit 8 Organisationen aus verschiedenen EU Ländern im Projekt „LikeHome“ beteiligt. Im Vordergrund des Projektes stand die Förderung der Inklusion von neu angekommenen MigrantInnen und Flüchtlingen in das Aus- und Weiterbildungssystem, den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft des Aufnahmelandes.

Im Rahmen des Projekts führten die Projektpartner u.a. folgende Aktivitäten durch:

  • Entwicklung und Implementierung eines Rahmens bewährter Modelle für die Bewertung und Anerkennung von bereits erworbenen Kenntnissen, Qualifikationen und Kompetenzen von MigrantInnen und Flüchtlingen, basierend auf der Grundlage von Modellen, die von der EU-Kommission als best-practice Modele definiert wurden und in anderen Ländern erfolgreich implementiert wurden.
  • Entwicklung des Trainingmaterials für TrainerInnen, PädagogInnen, RegierungsvertreterInnen verantwortlich für Aufnahme von MigrantInnen und Anerkennung der Qualifikationen
  • Erstellung des JustLikeHome Assessment Tools
  • Organisation von Train the Trainer Seminaren
  • Pilotphase/Testung des entwickelten Tools
  • Logo Like Home
Das LikeHome Kick-off-Meeting  fand am 14. und 15. Dezember  2016 in Alicante, Spanien statt.  Während des Meetings wurden  neben dem gegenseitigen  Kennenlernen, die ersten Schritte  geplant und Verantwortlichkeiten  abgeklärt.Das LikeHome Kick-off-Meeting fand am 14. und 15. Dezember 2016 in Alicante, Spanien statt. Während des Meetings wurden neben dem gegenseitigen Kennenlernen, die ersten Schritte geplant und Verantwortlichkeiten abgeklärt.

Projektpartner: Spanien (Koordinator), Österreich, Griechenland, Belgien, Deutschland, Schweden, Italien

Projektdauer: Dezember 2016 bis November 2018

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union

This project has received funding from the European Union’s Erasmus+ programme under grant agreement No 2016 - 2791 / 001 – 001. It has been funded with support from the European Commission. This publication reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

Radical Online Education

Das Projekt ging auf die Problematik der Radikalisierung und Rekrutierung von Jugendlichen für den Kampf in Kriegsgebieten ein. Diese Rekrutierung geschieht häufig durch das Internet und durch soziale Medien.

Radical Online Education war ein 20-monatiges europäisches Projekt, co-finanziert durch das Erasmus+ (KA2) Programm der Europäischen Kommission. Das Projekt ging auf die Problematik der Radikalisierung und Rekrutierung von Jugendlichen für den Kampf in Kriegsgebieten ein. Diese Rekrutierung geschieht häufig durch das Internet und durch soziale Medien.

Aus diesem Grund ging „Radical Online Education“ aktiv gegen Radikalisierung im Internet vor und versuchte eine angemessene Reaktion auf diese Bedrohung zu finden. Das Projekt richtete sich an TrainerInnen und SozialpädagogInnen, die ihre digitalen Kompetenzen verbessern, wirksames online Engagement erlernen und in der gezielten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien geschult werden sollten.

Im Rahmen dieses innovativen Projektes wurde ein e-learning Trainingsprogramm erstellt, damit sich TrainerInnen und SozialpädagogInnen soziale Netzwerke zunutze machen können, um Anzeichen von digitaler Radikalisierung früh erkennen zu können und um kritisches Denken anzuregen. Weiters wurde ein digitaler best practice-Guide zusammengestellt, der Fachkenntnisse im Bereich der Radikalisierungsprävention, alle ausgetauschten Informationen und Ideen der Teilnehmerorganisationen und Ratschläge zur Etablierung von kritischem Denken enthält.

  • Logo Radiacal Education
Projektpartner beim Kick-off Meeting in Kopenhagen (29. - 31. Oktober 2017) (Foto Credit: Danish Youth Team).Projektpartner beim Kick-off Meeting in Kopenhagen (29. - 31. Oktober 2017) (Foto Credit: Danish Youth Team).

Projektpartner: Danish Youth Team, Dänemark (Koordinator),  PROJUVEN, Spanien, Alternativi International, Bulgarien, ÖJAB

Projektdauer: Oktober 2017 bis März 2019

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union

Erfahrungswelt Europa II

Ein Mobilitätsprojekt mit dem Verein FAIRbund aus Leipzig

Im Oktober 2018 absolvierten 7 engagierte SchülerInnen des Bildungsinstituts Mitteldeutschland der Johanniter-Akademie ein zweiwöchiges Praktikum in unterschiedlichen elementarpädagogischen Einrichtungen in Wien.

Ziel dieses Erasmus+ Mobilitätsprojektes war es, das theoretische Wissen der SchülerInen aus dem Bereich Erziehung mit praktischen Erfahrungen durch die Tätigkeit in Kindergärten, Krabbelstuben und Horteinrichtungen zu verbinden und ihre sozialen Fertigkeiten durch die Arbeit in einem neuen Umfeld zu stärken.

Als vermittelnde Organisation in Wien übernahm die ÖJAB die Organisation und Koordination der Praktikumsplätze in Wien. Sowie die Betreuung der PraktikantInnen vor Ort.

Nach Abschluss des Praktikums erhielten alle TeilnehmerInnen das „Europass Mobilität“ Zertifikat verliehen. Dies ist ein wichtiges EU Zertifikat, mit welchem nicht nur der Auslandsaufenthalt, sondern auch die erworbenen Kompetenzen bescheinigt werden.

 

Projektpartner: FAIRbund e.V., Deutschland (Projektträgerorganisation); ÖJAB, Österreich (vermittelnde Organisation)

Projektdauer: Juni 2018 bis November 2018

Dauer der Praktika: 14. Oktober 2018 bis 27. Oktober 2018

Dieses Mobilitätsprojekt wurde von der EU, im Rahmen des Programms Erasmus+, gefördert. Ziel dieses Programms ist es u.a., die Mobilität der SchülerInnen zu erhöhen.

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union

Mobilna Prešernova

Ein Mobilitätsprojekt der Wirtschaftsschule aus Ljubljana. Europass  Mobilität - ein wichtiges EU Zertifikat.

Von Juni bis Juli 2018 absolvierten 10 engagierte SchülerInnen unterschiedlicher Klassen der Wirtschaftsschule „Ekonomska šola“ aus Ljubljana ein dreiwöchiges Praktikum in verschiedenen ÖJAB Institutionen, darunter das Europahaus Kongresszentrum, das ÖJAB Dr. Bruno Buchwieser Haus, das ÖJAB Haus NeuMargareten, das BPI der ÖJAB, die ÖJAB Zentrale und die myNext Sommer Hostels in Wien.

Das Ziel des Mobilitätsprojektes welches im Rahmen des Erasmus+ Programmes durchgeführt wurde, war es das theoretische Wissen der StudentInnen aus dem Bereich Büro/Administration mit praktischen Erfahrungen durch die Tätigkeit in den ÖJAB-Institutionen zu verbinden und die sozialen Fertigkeiten der StudentInnen durch die Arbeit in einem neuen Arbeitsumfeld zu stärken.

Die ÖJAB übernahm als Aufnahmepartnerorganisation, die Organisation und Koordination des Aufenthalts der slowenischen Gruppe in Wien. Dies umfasste die Organisation der Unterbringung, der Verpflegung, der Praktikumsplätze und der kulturellen Aktivitäten. Außerdem war die ÖJAB für das Monitoring, die Evaluierung des Praktikums und die Erstellung der Europass und ÖJAB Zertifikate verantwortlich.

Die StudentInnen wurden im ÖJAB Studentenwohnheim Dr. Bruno Buchwieser untergebracht und erhielten ihre Verpflegung aus dem gegenüberliegenden Rosen Hotel. Das Projekt wurde zusätzlich durch kulturelle Aktivitäten wie Stadtrundgängen und Besichtigungen verschiedener Sehenswürdigkeiten ergänzt. Am letztem Tag ihres Aufenthaltes erhielten alle TeilnehmerInnen das Zertifikat „Europass Mobilität“ verliehen – ein wichtiges EU Zertifikat – mit welchem nicht nur der Auslandsaufenthalt, sondern auch die dort erworbenen Kompetenzen bescheinigt werden.

Die Wirtschaftsschule aus Slowenien (Ekonomska Sola Ljubljana) hat ein kurzes Video  mit einigen Eindrücken zu diesem Projekt erstellt welches hier ab Herbst aufrufbar ist.

 

Projektpartner: Ekonomska šola Ljubljana, Slowenien (Koordinator), ÖJAB, Österreich (Projektpartner)
Projektdauer: 24. Juni bis 14. Juli 2018

Dieses Mobilitätsprojekt wurde von der EU gefördert und zwar im Rahmen des Programms Erasmus+. Ziel dieses Programms ist es u.a. die Mobilität der SchülerInnen zu erhöhen.

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union.

Social Therapy – KA1

Wie können benachteiligte Personengruppen unterstützt werden? Soziale Eingliederung von Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen

Wie können die lokale Gemeinschaft, Lehrende, Jugendorganisationen und Freiwillige bei der Problematik der Isolation von benachteiligten Personengruppen unterstützen?  

Von 05.05. bis 10.05.2018 fand in Cagliari, Italien ein Training statt, welches durch Erasmus+ gefördert wurde. Dieses Training zielte darauf ab, die oben genannte Frage durch die Methodik der Sozialtherapie zu beantworten. Bei diesem Training haben zwei ÖJAB Vertreterinnen  teilgenommen.

Das Training hatte das Ziel, ein Netzwerk von JugendarbeiterInnen aufzubauen, die als SozialpädagogInnen arbeiten und die notwendigen Fähigkeiten haben, um die heterogenen und oftmals komplexen Probleme und Herausforderungen der Zielgruppe zu behandeln. 

Die ProjektteilnehmerInnen waren 30 JugendarbeiterInnen aus 9 europäischen Ländern, die sich mit dem Thema soziale Eingliederung von Jugendlichen mit Handicap oder besonderen Bedürfnissen befassen.
Das Training stellte den TeilnehmerInnen die methodischen Werkzeuge zur Verfügung, welche helfen sollen die SOZIALTHERAPIE als Neudefinition und deren therapeutischen Prozess zu verstehen. 
Die angewandten Arbeitsmethoden wurden hauptsächlich im Rahmen des nicht formalen Lernens organisiert.

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union.

Perspektive Europa

Im Zeitraum vom 11. Mai 2018 bis zum 01. Juni 2018 nahmen insgesamt 7 TeilnehmerInnen mit Lernschwierigkeiten aus Deutschland an dem im Rahmen des ERASMUS+ Programms stattgefundenen Projekts „Perspektive III“ teil, um durch die Zusammenarbeit des Internationalen Bundes und der ÖJAB Praktika in Österreich zu absolvieren. Begleitet wurden die TeilnehmerInnen von 2 BetreuerInnen.

Von der ÖJAB wurde die Organisation der Praktikumsplätze und der Unterkunft für die TeilnehmerInnen und deren BetreuerInnen bewerkstelligt. Vor Ort stand den TeilnehmerInnen während der gesamten Dauer ihres Aufenthaltes eine Ansprechperson für organisatorische Belange zur Verfügung.

Die Jugendlichen absolvierten ihre Praktika in verschiedenen Bereichen innerhalb der ÖJAB. Die TeilnehmerInnen arbeiteten im ÖJAB-Haus Neumargareten Wohn-und Pflegeheim, im ÖJAB-Haus Meidling und im Tagungs- und Eventcenter Europahaus Wien.

Für alle PraktikantInnen war es die erste Auslandserfahrung. Neben dem Praktikum genossen die Jugendlichen ihre Freizeit und entdeckten die Schönheit und Kultur Wiens und Umgebung.

Alle TeilnehmerInnen haben das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die vermittelten Fähigkeiten und Kompetenzen wurden im Europass-Mobilitätsnachweis erfasst, der den Jugendlichen ausgestellt wurde.

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union

Refugees welcome

Erasmus + Training in Málaga

Das Programm Erasmus+ ermöglichte es der ÖJAB von 16. bis 23. Oktober 2017 zwei BewohnerInnen und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des ÖJAB-Hauses Meidling am internationalen Training in Málaga teilnehmen zu lassen. 
Das Projekt #REFUGEESWELCOME ist ein Mobilitätsprojekt des Erasmus+ Programmes. Es geht vor allem auf die Situation junger Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und anderen Teilen der Welt ein. Sie nutzen ihre Smartphones und die sozialen Medien, um sich zu vernetzen, zu kommunizieren, ihre Reise nach Europa zu planen und Schlafplätze zu organisieren. Aus diesem Grund möchte das Projekt #REFUGEESWELCOME die digitalen Kompetenzen von ProjektteilehmerInnen fördern, um besser auf die Bedürfnisse von Flüchtlingen und Asylsuchenden eingehen zu können.
Beim Training in Málaga haben 20 Jugendliche aus 9 Partnerländern (Spanien, Italien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Österreich, Ungarn, Frankreich, Deutschland) teilgenommen. Das Projekt wurde von der spanischen NGO PROJUVEN geleitet, welche  sich auf die Förderung junger Menschen in Europa spezialisiert hat. Die ÖJAB war als entsendende Organisation für die Vorbereitung der ÖJAB-TeilnemerInnen zuständig, dies beinhaltete die Besprechung von wesentlichen Projektinhalten der Projektwoche sowie der Beseitigung etwaiger Unklarheiten.
 Der Kurs wurde von erfahrenen TrainerInnen geleitet und gliederte sich in Vorträge und Diskussionsgruppen, die dazu dienten Wissen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen und über das gelernte zu reflektieren.
Am Ende des Kurses wurde allen TeilnehmerInnen ein Erasmus+ Youthpass-Zertifikat ausgestellt.


Projektpartner: Projuven (Spanien)
Projektdauer: 16. bis 23. Oktober 2017

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union

Projekt Perspektive

Im Zeitraum vom 6. bis zum 27. Mai 2016 nahmen 6 TeilnehmerInnen mit Lernschwierigkeiten aus Deutschland – begleitet von 2 BeutreuerInnen – an dem im Rahmen des ERASMUS+ Programms stattgefundenen Projekts „Perspektive“ teil, um durch die Zusammenarbeit des Internationalen Bundes und der ÖJAB Praktika in Österreich zu absolvieren.

Von der ÖJAB wurde die Organisation von Praktikumsplätzen, der Unterkunft, sowie der Freizeitaktivitäten der TeilnehmerInnen bewerkstelligt. Vor Ort stand den TeilnehmerInnen während der gesamten Dauer ihres Aufenthaltes eine Ansprechperson für organisatorische Belange zur Verfügung.

Die Jugendlichen absolvierten ein Praktikum im REWE Konzern und zwar bei Billa und Merkur. Für alle TeilnehmerInnen war es die erste Auslandserfahrung. Neben dem Praktikum genossen die Jugendlichen ihre Freizeit und entdeckten die Schönheit und Kultur Wiens und Umgebung.

Alle TeilnehmerInnen haben das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die vermittelten Fähigkeiten und Kompetenzen  wurden im Europass-Mobilitätsnachweis erfasst, der den Jugendlichen ausgestellt wurde.

  • Logo Erasmus+ Programme of the European Union

Projekt Mobility of VET Recent Graduates in Tourism

Im Rahmen des ERASMUS+ Projektes realisierte die ÖJAB in Zusammenarbeit mit dem griechischen Gewerkschaftsbund INE GSEE das Praktikum einer jungen Griechin, um Auslands- und Berufserfahrungen als Rezeptionistin und Büroassistentin zu sammeln, die wertvolle Kenntnisse für ihre zukünftige Beschäftigung im Bereich Hotellerie lieferten.

Konkret wurde die Teilnehmerin für knappe zwei Monate – vom 1. Februar bis zum 31. März 2016 – in zwei Einrichtungen der ÖJAB beschäftigt: Dem ÖJAB-Europahaus Dr. Bruno Buchwieser und innerhalb der Rosen-Hotels Gastgewerbebetriebsgesellschaft. Dabei kümmerten sich MitarbeiterInnen der ÖJAB um die generelle Unterstützung der Auszubildenden ebenso, wie um ihre Betreuung, die Beobachtung des Verlaufs des Anstellungsverhältnisses, sowie ihre Integration in den Arbeitsplatz.

Gleichzeitig durfte natürlich auch der kulturelle Faktor nicht vernachlässigt werden, wodurch ein Rahmenprogramm erstellt wurde, um in der Freizeit durch verschiedene Aktivitäten Einblicke in die österreichische Kultur und Sprache zu offenbaren.


Das Projekt wurde von ihr mit einem ERASMUS+ Trainingszertifikat erfolgreich abgeschlossen.

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ELLA - European Lifelong Learning Academy

Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen

Das dreijährige EU-Projekt ELLA – European Lifelong Learning Academy war eine Bildungsoffensive für Menschen mit Benachteiligungen und Behinderungen, welches ab November 2013 umgesetzt und von der Europäischen Kommission gefördert wurde. Bei ELLA entstand im Laufe von 36 Monate eine europaweite (virtuelle) Akademie, die Strukturen und Inhalte des Lebenslangen Lernens für Menschen mit besonderen Bedürfnissen anbietet.

Initiiert wurde dieses Grundtvig-Netzwerk Projekt vom Dachverband KARAWANE 2000, dem seit Juli 2012 auch die ÖJAB angehört.

Der Projektabgabe gingen 2 vorbereitende Treffen in Danzig und Berlin voraus, in denen ein umfangreiches Konzept ausgearbeitet und schließlich im Juli 2013 von der Europäischen Kommission bewilligt wurde.

Qualitätssicherung durch die ÖJAB

Es waren insgesamt 19 Partner aus 12 verschiedenen Nationen involviert. Die ÖJAB war für die Qualitätssicherung des gesamten Projekts verantwortlich.

TrainEEE-Praktika

Die ÖJAB führt weiters zusammen mit einem französischen Partner und einem serbischen Partner das Workpackage TrainEEE durch, wo benachteiligten und behinderten Menschen die Möglichkeit geboten wird, innerbetriebliche Schnupperpraktika in ÖJAB-Einrichtungen in Wien zu absolvieren.

Weitere Informationen zu TrainEEE

ELLA-Inklusionskongress

Am 12. November 2015 fand der von ÖJAB gemeinsam mit dem Internationalen Bund als Lead Partner und der Caravan2000 France im Europahaus Wien organisierte  europäische ELLA-Inklusionskongress „United for inclusive education: Moving beyond traditional learning" mit über 150 TeilnehmerInnen statt.

Weitere Informationen: www.bpi-akademie.eu/kongress

Globales Lernen in der ÖJAB

Globales Lernen heißt, die Wichtigkeit von globalen Problemen zu erfassen und globale Zusammenhänge zu erkennen. Es gilt, zu erkennen, dass die Probleme und Herausforderungen unserer Gegenwart – Umwelt, Politik, Soziales, Wirtschaft, Kultur, Religion, Migration, Menschenrechte ... – weltweite Themen sind, die auch nur glo­bal, im Miteinander aller Menschen dieser Welt, gelöst werden können.

Globales Lernen geschieht mit Blick auf die Chancen und Gefahren der Globalisierung, es sieht die Menschen als Mitglieder einer heraufkommenden Weltgesellschaft und versucht ein dafür sinnvolles Bewusstsein und entsprechende Geisteshaltungen zu entwickeln.

Die ÖJAB hat 2008, auf der Grundlage einer damals erstellten Machbarkeitsstudie, das Innovationsprojekt "Globales Lernen neuer Generationen" begonnen, das planmäßig 2012 zu Ende ging. (zum Rückblick)
Globales Lernen ist durch dieses Projekt zu einem festen Bestandteil in allen ÖJAB-Wohnheimen und in der ÖJAB-Arbeit für junge und alte Menschen geworden und findet sich heute in allen Arbeitsbereichen der ÖJAB wieder.