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Rückblick

Eine Auswahl abgeschlossener Projekte und Veranstaltungen

 

Perspektive Europa

Im Zeitraum vom 11. Mai 2018 bis zum 01. Juni 2018 nahmen insgesamt 7 TeilnehmerInnen mit Lernschwierigkeiten aus Deutschland an dem im Rahmen des ERASMUS+ Programms stattgefundenen Projekts „Perspektive III“ teil, um durch die Zusammenarbeit des Internationalen Bundes und der ÖJAB Praktika in Österreich zu absolvieren. Begleitet wurden die TeilnehmerInnen von 2 BetreuerInnen.

Von der ÖJAB wurde die Organisation der Praktikumsplätze und der Unterkunft für die TeilnehmerInnen und deren BetreuerInnen bewerkstelligt. Vor Ort stand den TeilnehmerInnen während der gesamten Dauer ihres Aufenthaltes eine Ansprechperson für organisatorische Belange zur Verfügung.

Die Jugendlichen absolvierten ihre Praktika in verschiedenen Bereichen innerhalb der ÖJAB. Die TeilnehmerInnen arbeiteten im ÖJAB-Haus Neumargareten Wohn-und Pflegeheim, im ÖJAB-Haus Meidling und im Tagungs- und Eventcenter Europahaus Wien.

Für alle PraktikantInnen war es die erste Auslandserfahrung. Neben dem Praktikum genossen die Jugendlichen ihre Freizeit und entdeckten die Schönheit und Kultur Wiens und Umgebung.

Alle TeilnehmerInnen haben das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die vermittelten Fähigkeiten und Kompetenzen wurden im Europass-Mobilitätsnachweis erfasst, der den Jugendlichen ausgestellt wurde.

Refugees welcome

Erasmus + Training in Málaga

Das Programm Erasmus+ ermöglichte es der ÖJAB von 16. bis 23. Oktober 2017 zwei BewohnerInnen und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des ÖJAB-Hauses Meidling am internationalen Training in Málaga teilnehmen zu lassen. 
Das Projekt #REFUGEESWELCOME ist ein Mobilitätsprojekt des Erasmus+ Programmes. Es geht vor allem auf die Situation junger Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und anderen Teilen der Welt ein. Sie nutzen ihre Smartphones und die sozialen Medien, um sich zu vernetzen, zu kommunizieren, ihre Reise nach Europa zu planen und Schlafplätze zu organisieren. Aus diesem Grund möchte das Projekt #REFUGEESWELCOME die digitalen Kompetenzen von ProjektteilehmerInnen fördern, um besser auf die Bedürfnisse von Flüchtlingen und Asylsuchenden eingehen zu können.
Beim Training in Málaga haben 20 Jugendliche aus 9 Partnerländern (Spanien, Italien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Österreich, Ungarn, Frankreich, Deutschland) teilgenommen. Das Projekt wurde von der spanischen NGO PROJUVEN geleitet, welche  sich auf die Förderung junger Menschen in Europa spezialisiert hat. Die ÖJAB war als entsendende Organisation für die Vorbereitung der ÖJAB-TeilnemerInnen zuständig, dies beinhaltete die Besprechung von wesentlichen Projektinhalten der Projektwoche sowie der Beseitigung etwaiger Unklarheiten.
 Der Kurs wurde von erfahrenen TrainerInnen geleitet und gliederte sich in Vorträge und Diskussionsgruppen, die dazu dienten Wissen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen und über das gelernte zu reflektieren.
Am Ende des Kurses wurde allen TeilnehmerInnen ein Erasmus+ Youthpass-Zertifikat ausgestellt.


Projektpartner: Projuven (Spanien)
Projektdauer: 16. bis 23. Oktober 2017

Projekt Perspektive

Im Zeitraum vom 6. bis zum 27. Mai 2016 nahmen 6 TeilnehmerInnen mit Lernschwierigkeiten aus Deutschland – begleitet von 2 BeutreuerInnen – an dem im Rahmen des ERASMUS+ Programms stattgefundenen Projekts „Perspektive“ teil, um durch die Zusammenarbeit des Internationalen Bundes und der ÖJAB Praktika in Österreich zu absolvieren.

Von der ÖJAB wurde die Organisation von Praktikumsplätzen, der Unterkunft, sowie der Freizeitaktivitäten der TeilnehmerInnen bewerkstelligt. Vor Ort stand den TeilnehmerInnen während der gesamten Dauer ihres Aufenthaltes eine Ansprechperson für organisatorische Belange zur Verfügung.

Die Jugendlichen absolvierten ein Praktikum im REWE Konzern und zwar bei Billa und Merkur. Für alle TeilnehmerInnen war es die erste Auslandserfahrung. Neben dem Praktikum genossen die Jugendlichen ihre Freizeit und entdeckten die Schönheit und Kultur Wiens und Umgebung.

Alle TeilnehmerInnen haben das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die vermittelten Fähigkeiten und Kompetenzen  wurden im Europass-Mobilitätsnachweis erfasst, der den Jugendlichen ausgestellt wurde.

Projekt Mobility of VET Recent Graduates in Tourism

Im Rahmen des ERASMUS+ Projektes realisierte die ÖJAB in Zusammenarbeit mit dem griechischen Gewerkschaftsbund INE GSEE das Praktikum einer jungen Griechin, um Auslands- und Berufserfahrungen als Rezeptionistin und Büroassistentin zu sammeln, die wertvolle Kenntnisse für ihre zukünftige Beschäftigung im Bereich Hotellerie lieferten.

Konkret wurde die Teilnehmerin für knappe zwei Monate – vom 1. Februar bis zum 31. März 2016 – in zwei Einrichtungen der ÖJAB beschäftigt: Dem ÖJAB-Europahaus Dr. Bruno Buchwieser und innerhalb der Rosen-Hotels Gastgewerbebetriebsgesellschaft. Dabei kümmerten sich MitarbeiterInnen der ÖJAB um die generelle Unterstützung der Auszubildenden ebenso, wie um ihre Betreuung, die Beobachtung des Verlaufs des Anstellungsverhältnisses, sowie ihre Integration in den Arbeitsplatz.

Gleichzeitig durfte natürlich auch der kulturelle Faktor nicht vernachlässigt werden, wodurch ein Rahmenprogramm erstellt wurde, um in der Freizeit durch verschiedene Aktivitäten Einblicke in die österreichische Kultur und Sprache zu offenbaren.


Das Projekt wurde von ihr mit einem ERASMUS+ Trainingszertifikat erfolgreich abgeschlossen.

Mobilitätsprojekt für Bildungspersonal aus Bulgarien

Vom 7. bis zum 12. Mai 2015 lud das Berufspädagogische Institut (BPI) der ÖJAB in Wien 10 pädagogische MitarbeiterInnen und Führungskräfte aus dem Deutsch-Bulgarischen Berufsbildungszentrum zu sich ein, um ihnen im Rahmen des ERASMUS+ Programms „Mobilität in der Berufsbildung, Bildungspersonal“ Einblick in die Tätigkeitsfelder des Instituts zu geben. In diesem Sinne widmete man sich also sowohl theoretischen, als auch praktischen Ausführungen, um die berufliche Entwicklung des pädagogischen und Führungspersonals des Deutsch-bulgarischen Berufsbildungszentrums zu fördern.

Das Ziel war es Maßnahmen zu ergreifen um berufliche Entwicklung in Bulgarien zu fördern und die Qualität der Ausbildungsmaßnahmen durch Integration von innovativen und attraktiven Methoden zu verbessern.

Umgesetzt wurde dieses Unterfangen durch verschiedene Vorträge und einen Workshop, welche von DI(FH) Uwe Schäfer M.A. – Fachtrainer und Ausbildungsleiter am BPI – organisiert und geleitet wurden.

Schlussendlich konnten dadurch mehrere gewinnbringende Ergebnisse erzielt werden. So wurden methodisch-didaktische Kompetenzen auf den neuesten Stand gebracht und ein breiteres Verständnis der Bildungssysteme, -politiken und -praktiken in anderen europäischen Ländern geschaffen.

ELLA - European Lifelong Learning Academy

Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen

Das dreijährige EU-Projekt ELLA European Lifelong Learning Academy war eine Bildungsoffensive für Menschen mit Benachteiligungen und Behinderungen, welches ab November 2013 umgesetzt und von der Europäischen Kommission gefördert wurde. Bei ELLA entstand im Laufe von 36 Monate eine europaweite (virtuelle) Akademie, die Strukturen und Inhalte des Lebenslangen Lernens für Menschen mit besonderen Bedürfnissen anbietet.

Initiiert wurde dieses Grundtvig-Netzwerk Projekt vom Dachverband KARAWANE 2000, dem seit Juli 2012 auch die ÖJAB angehört.

Der Projektabgabe gingen 2 vorbereitende Treffen in Danzig und Berlin voraus, in denen ein umfangreiches Konzept ausgearbeitet und schließlich im Juli 2013 von der Europäischen Kommission bewilligt wurde.

Qualitätssicherung durch die ÖJAB

Es waren insgesamt 19 Partner aus 12 verschiedenen Nationen involviert. Die ÖJAB war für die Qualitätssicherung des gesamten Projekts verantwortlich.

TrainEEE-Praktika

Die ÖJAB führt weiters zusammen mit einem französischen Partner und einem serbischen Partner das Workpackage TrainEEE durch, wo benachteiligten und behinderten Menschen die Möglichkeit geboten wird, innerbetriebliche Schnupperpraktika in ÖJAB-Einrichtungen in Wien zu absolvieren.

Weitere Informationen zu TrainEEE

ELLA-Inklusionskongress

Am 12. November 2015 fand der von ÖJAB gemeinsam mit dem Internationalen Bund als Lead Partner und der Caravan2000 France im Europahaus Wien organisierte  europäische ELLA-Inklusionskongress „United for inclusive education: Moving beyond traditional learning" mit über 150 TeilnehmerInnen statt.

Weitere Informationen: www.bpi-akademie.eu/kongress

Globales Lernen in der ÖJAB

Globales Lernen heißt, die Wichtigkeit von globalen Problemen zu erfassen und globale Zusammenhänge zu erkennen. Es gilt, zu erkennen, dass die Probleme und Herausforderungen unserer Gegenwart – Umwelt, Politik, Soziales, Wirtschaft, Kultur, Religion, Migration, Menschenrechte ... – weltweite Themen sind, die auch nur glo­bal, im Miteinander aller Menschen dieser Welt, gelöst werden können.

Globales Lernen geschieht mit Blick auf die Chancen und Gefahren der Globalisierung, es sieht die Menschen als Mitglieder einer heraufkommenden Weltgesellschaft und versucht ein dafür sinnvolles Bewusstsein und entsprechende Geisteshaltungen zu entwickeln.

Die ÖJAB hat 2008, auf der Grundlage einer damals erstellten Machbarkeitsstudie, das Innovationsprojekt "Globales Lernen neuer Generationen" begonnen, das planmäßig 2012 zu Ende ging. (zum Rückblick)
Globales Lernen ist durch dieses Projekt zu einem festen Bestandteil in allen ÖJAB-Wohnheimen und in der ÖJAB-Arbeit für junge und alte Menschen geworden und findet sich heute in allen Arbeitsbereichen der ÖJAB wieder.

Symbolbild Globales Lernen: Hände halten die Weltkugel / Foto: iStockphoto.com/ÖJAB